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Stadtgespräch in Preußisch Oldendorf Bundestagsabgeordneter Achim Post in Bad Holzhausen

6.9.2017 Für ein Stadtgespräch in lockerer Runde machte der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post auf Einladung der SPD in Preußisch Oldendorf Station in Bad Holzhausen. Hauptthema war der Tourismus in Preußisch Oldendorf.

Bürgermeister Marko Steiner, Christian Streich als Leiter der städtischen Touristik, Wolfgang Stork von Touristkverein und Landhotel Annelie, Jens Holsing von Holsing Vital und Jürgen Stork von der Pension Stork erläuterten bei einem Rundgang durch den Kurpark bisherige Aktivitäten und weitere Planungen für den Tourismus.

Mit 140- bis 150-tausend Gästeübernachtungen belegt die Stadt Preußisch Oldendorf im Kreisranking den zweiten Platz hinter Bad Oeynhausen. „Die Gäste geben pro Tag etwa 100 Euro aus. Inklusive der Tagestouristen ergibt das in der Summe 20 Millionen Euro Umsatz pro Jahr für Preußisch Oldendorf“, erläuterte Christian Streich. Bad Holzhausen ist seit 10 Jahren Heilbad. In dieser Zeit habe der klassische Kuraufenthalt erheblich abgenommen. Die Zukunft liege im Bereich der Selbstzahler etwa bei Anwendungen gegen Burnout, Stress, psychosomatischen Erkrankungen und Tinnitus, so Christian Streich.

Seit dem Jahr 2008 gibt es den Garten der Generationen mit 9 Außengeräten für Fitness. In dieser Komplexität gab es das Angebot für Jung und Alt bundesweit erstmals in Bad Holzhausen. Die Gesamtkosten von 34.000 Euro wurden überwiegend über Sponsoringeinnahmen in Höhe von 29.000 Euro finanziert. Das Wassertretbecken, das in einer 48-Stundenaktion von der Landjugend errichtet wurde, konnte 2009 in Betrieb genommen werden. Mittlerweile nutzen am Wochenende 150 bis 200 Personen die Anlage.

Der Schwerpunktspielplatz „Maritim“, die Vital Wanderwelt mit den vier Wanderwegen für Entspannung, Reflexion, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit und der neue vom Touristikverein geschaffene Barfuß- und Sinneslehrpfad, den Wolfgang Stork vorstellte, runden das Angebot im Kurpark ab. „Wir beteiligen uns im Rahmen des EU-Projekts Gesundheit 4.0 sowie beim Projekt Zukunftsfit Wandern, wobei wir im ersten Schritt alle Wanderwege überprüfen“, ergänzte Bürgermeister Marko Steiner.

Der Abgeordnete Post bot an, sich nach der Bundestagswahl erneut mit Verantwortlichen aus Preußisch Oldendorf zu treffen. Achim Post: „Wir bleiben weiter im Gespräch, um gemeinsam die Interessen Preußisch Oldendorfs voranzubringen.“

Bei Bratwurst und Getränken wurde der Gedankenaustausch fortgesetzt. Bei der Ausstattung der Schulen ist für den Bundestagsabgeordneten Achim Post klar: Ohne Wegfall des Kooperationsverbotes werde sich die Situation nicht nachhaltig verbessern. „Wir brauchen eine dauerhafte Beteiligung des Bundes an der Schulfinanzierung. Allein für die Schulgebäude sind 30 Milliarden Euro notwendig“, so Post.

Nicht nachvollziehbar waren für viele die unterschiedlichen Mehrwertsteuersteuersätze in der Gastronomie. Achim Post wird sich dazu um eine gesonderte Veranstaltung mit dem Mitglied des Finanzausschusses Bernhard Daldrup kümmern. Beim Dauerthema B 65 sieht der Abgeordnete für Preußisch Oldendorf zurzeit nur die Chance, die Umgehung voran zu treiben. Achim Post abschließend: „Aus diesem Gespräch nehme ich eine Reihe von Informationen und Anregungen mit. Ich freue mich darauf, den Austausch nach der Bundestagswahl fortzusetzen.“

 

Jens Holsing, (v.l.), Marvin Schrodke, Iris Pfeiff, Ursula Diekmann, Achim Post, Heinrich Diekmann, Jürgen Stork, Marlotte Oestreich, Carsten Scholz, Wolfgang Stork, Christian Streich, Marko Steiner, Volker Oestreich, Georg Hegner

 


SPD veranstaltet Ferienspiele in Zusammenarbeit mit dem städtischen Jugendpfleger

5.8.2017 Auch in diesem Jahr beteiligte sich die SPD Preußisch Oldendorf an den jährlichen Ferienspielen der Stadt Preußisch Oldendorf.

Rund 20 Kinder im Alter von 6-9 Jahren hatten Spaß daran Windlichter mit der Serviettentechnik im städtischen Jugendzentrum zu gestalten.

Es wurde fleißig geschnitten, geklebt und dekoriert, das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Die Kinder konnten Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Unter Anleitung von Renate Frommberger, Tina und Iris Pfeiff und Volker Oestreich entstanden farbenfrohe Gläser mit unterschiedlichen Gestaltungen. Ob mit Blumen, Tieren oder Seesternen geschmückt konnten sich anschließend die Eltern von den tollen Windlichtern ein Bild machen.

Das leibliche Wohl kam dabei auch nicht zu kurz, denn zu der Veranstaltung gehörte auch das alljährliche Pizza backen. Je nach Lust und Laune belegten die Kinder Ihre Pizzen nach ihrem Geschmack. Unser Pizzabäcker Martin Frommberger achtete darauf, dass die Pizzen genau richtig gebacken wurden und anschließend ließen es sich alle schmecken. Am Ende der Veranstaltung waren sich die Kinder einig, diese Veranstaltung sollte im nächsten Jahr wiederholt werden.


Spendenübergabe der SPD Preußisch Oldendorf

10.7.2017 Sekundarschule profitiert von westfälischen Pickert

Wenn die SPD im Rahmen des Sternenzaubers auf der großen Platte Pickert backt, profitieren nicht nur die Gäste auf dem Weihnachtsmarkt. Denn die Erlöse der Winteraktion gehen traditionell an Einrichtungen im Stadtgebiet.

Dieses Mal durfte sich der Rektor der Sekundarschule, Christian Schäffer, freuen. Eine Delegation des SPD Ortsvereins Preußisch Oldendorf besuchte die weiterführende Schule im Juli und übergab die Spende in Höhe von 500 Euro an den engagierten Schulleiter. Mit dabei waren auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 c und Ihre Lehrerin Charlotte  Engels. Der Ortsvereinsvorsitzende Volker Oestreich nutzte die Gelegenheit, den Schülern zu erklären, woher das Geld kommt. Insgesamt wurden im letzten Jahr 75 kg Kartoffeln geschält, zu Teig  verarbeitet und an den Festtagen auf der Platte ausgebacken. „Das geht nicht ohne viel Ehrenamt und Engagement“, sagt Iris Pfeiff, die seit Jahren die Weihnachtsaktion der SPD organisiert. Was den Besuchern an den Festtagen gut schmeckt, hilft nachhaltig auch vor Ort. „Wir spenden die Erlöse dieser Aktion immer an Einrichtungen für Kinder und Jugendliche bzw. Vereine in der Stadt“, erläutert Marlotte Oestreich. Bedarf für eine Finanzspritze gibt es reichlich. So auch an der  Sekundarschule, wo sich Christian Schäffer für das Geld bedankte und gleich erläuterte, dass das Geld im Bereich der Mittagsbetreuung für die Mensa eingesetzt wird. Hier haben die Schüler der noch jungen Sekundarschule die Möglichkeit, sich an den langen Tagen mit frischen Mittagsgerichten und kleinen Snacks zu versorgen. In der Zwischenzeit hat sich die neu gebaute Mensa zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. „Sieht nicht nur gut aus – es schmeckt auch“, resümiert Schäffer und kann mit dem Budget in Ruhe in die Sommerferien starten.


240 Jahre Treue zur SPD

8.4.2017
Der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf dankte langjährigen Mitgliedern.

Der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf hatte in das Haus des Gastes eingeladen um langjährige Mitglieder zu ehren. Zu Gast waren Achim Post und Ernst-Wilhelm Rahe, die die Ehrungen vornahmen.

 

Ernst-Wilhelm Rahe begann mit der Laudatio für Wilhelm Bettenbrock, der für 60jährige Mitgliedschaft geehrt wurde.

Wilhelm Bettenbrock war von 1975 – 1979 stellv. Bürgermeister danach 20 Jahre, von 1979 bis 1999 Bürgermeister der Stadt Preußisch Oldendorf. Er war Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Schul- und Bildungsausschuss und im Fremdenverkehrs- und Kulturausschuss. Daneben war er über 30 Jahre stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender der SPD Bad Holzhausen.

Während seiner Zeit als Bürgermeister entstand die Partnerschaft mit St. Oswald-Möderbrugg. Er besuchte natürlich in den folgenden Jahren regelmäßig die Partnergemeinde, feierte die Jubiläen und schloss dort viele Freundschaften.

Doch nicht nur der Politik galt das Engagement von Wilhelm Bettenbrock. Er hat sich auch in anderen Gremien und Vereinen, wie der AWO, dem Förderkreis der Jugendmusikschule, dem Limbergverein etc. für die Belange seiner Heimatstadt eingesetzt.

Im Jahre 2001 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. Dabei fanden nicht nur seine Verdienste lobende Worte, sondern auch der Mensch Bettenbrock, der „als Mann des Ausgleichs“ galt.

 

Achim Post nahm die Ehrung für Marlotte Oestreich vor, die schon als Jungsozialistin den Weg in die SPD fand. Sie begann ihre kommunalpolitischen Aktivitäten im Jahre 1984 als sachkundige Bürgerin im Schul-, Bildungs- und Kulturausschuss. Seit 1994 ist sie Ratsfrau in der Stadt Preußisch Oldendorf. Dort u.a. Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Schul-, Bildungs- und Kulturausschuss, in dem sie auch 10 Jahre Vorsitzende war und im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus, in dem sie zurzeit Vorsitzende ist.

Von 1999 bis 2014 stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Preußisch Oldendorf.

Über 25 Jahre war sie stellvertretende Vorsitzende im Ortsverein Bad Holzhausen und über 15 Jahre Stadtverbandsvorsitzende des SPD Stadtverbandes Preußisch Oldendorf.

Daneben Delegierte zu Kreisparteitagen und Wahlkreiskonferenzen.

Neben der Politik galt ihr Interesse der Gewerkschaftsarbeit und dem Musizieren im Blasorchester Bad Holzhausen.

 

Brigitte Möller war bei der Jubilarehrung leider nicht anwesend. Auch sie wurde für 50jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

Aus einem sozialdemokratischen Elternhaus kommend, fand sie schon in jungen Jahren den Weg in die SPD. Zunächst war sie bei den Jusos, später in der ASF aktiv. Gerne erinnern wir uns an die Kinderfeste auf dem Limberg, wo sie aktiv beteiligt war. Ihr Engagement dehnte sie auf die AWO aktiv. aus, wo sie viele Jahre als Kassiererin tätig war. Daneben war sie ehrenamtlich als Schöffin tätig und zwischendurch als sachkundige Bürgerin Mitglied im Sozialausschuss.

 

Uwe Ramsberg wurde von Ernst-Wilhelm Rahe für 40 Jahre Treue zur SPD geehrt. Im Jahre 1977 in die SPD eingetreten, ist er seit 1979, also mehr als sein halbes Leben, in der Kommunalpolitik aktiv. Von 1979 – 1984 als sachkundiger Bürger, ab 1984 bis heute als Ratsmitglied mit einer Unterbrechung von 2009 bis 2014. Er war u.a. von 1999 bis 2009 Fraktionsvorsitzender, Vorsitzender im Sozialausschuss und im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus.

Von 2004 bis 2014 war Uwe Ramsberg Mitglied im Kreistag und ist derzeit noch als sachkundiger Bürger im Kreistag.

Er war Stadtverbandvorsitzender und hat die SPD im Vorstand vom Ortsverein und im Unterbezirk unterstützt.

Ernst-Wilhelm Rahe hob hervor, dass auf Uwe Ramsberg stets Verlass war und wer ihn kennt, weiß, dass er immer leidenschaftlich für seine Überzeugung gekämpft hat und manchmal auch unbequem werden konnte.

In seiner Freizeit schnitzt er und hat u. a. Gastgeschenke für die Partnergemeinde St. Oswald-Möderbrugg, der er auch sehr verbunden ist, geschnitzt. Die Figuren am Maibaum in Börninghausen stammen im Übrigen auch von ihm.

Sein neues Hobby ist Fotografieren. Bei Facebook kann man seine Bilder bewundern.

 

Auch André Meisen wurde für 40jährige Mitgliedschaft in der SPD von Ernst-Wilhelm Rahe geehrt. Er trat aus Familientradition in die SPD ein. Sein großes Vorbild ist Willy Brandt. Im Jahre 2000 ist er ins Eggetal gezogen und wurde dort im Ortsverein Börninghausen-Eininghausen aktiv. Im Jahre 2004 hat er in Börninghausen für den Rat kandidiert, weil er nicht nur meckern, sondern selbst aktiv werden wollte. Leider musste er seine Aktivitäten einschränken, da er außerhalb arbeitet und zeitlich sehr eingespannt ist.


Kinderbetreuung im Eggetal

6.3.2017
Fachgespräch in der KiTa mit Ernst-Wilhelm Rahe

Das alte Kinderbildungsgesetz (KiBiz) in NRW, muss weg! Dieser Aussage von Ernst Wilhelm Rahe, Landtagsabgeordneter der SPD im Altkreis Lübbecke, stimmten alle Teilnehmenden des Fachgesprächs in der Kindertagesstätte der AWO im Eggetal zu. Vertreterinnen des Elternbeirates, die Leiterin Rabea Kleffmann, die AWO-Fachberaterin Rike Vorher und der AWO-Ortsvereinsvorsitzende Wilhelm Zeh plädierten vor allem für eine bessere personelle Ausstattung der Kindertagesstätten. Ernst-Wilhelm Rahe erläuterte, dass das Land NRW schon Verbesserungen zum alten KiBiz vorgenommen habe. „Die jährliche Anpassung der Kindpauschalen wurde von 1,5 auf 3% verdoppelt.,“ so Rahe. Auch die 431 Mio. Euro, die durch den Wegfall des Betreuungsgeldes frei wurden, fließen vollständig in die frühkindliche Bildung. Rahe: „Seit dem Jahr 2010 haben sich die Ausgaben für frühkindliche Bildung von NRW von 1,3 Mrd. auf 2,5 Mrd. Euro jährlich erhöht. Insgesamt wird jeder 3. Euro in NRW für Bildung ausgegeben.“

Rike Vorher machte darauf aufmerksam, das die sieben Einrichtungen der AWO im Altkreis Minden-Lübbecke dringend eine bessere finanzielle Ausstattung benötigen. Die KiTa in Börninghausen müsse bei der derzeitigen finanziellen Situation mit der personellen Mindestausstattung klarkommen. Rahe: „Nach der Sommerpause starten wir mit dem Gesetzgebungsverfahren. In einem ersten Schritt soll eine Qualitiätssteigerung durch mehr Personal erreicht werden, indem die Auskömmlichkeit für die Träger verbessert wird.“ Ein Jahr später sollen die Eltern entlastet und eine beitragsfreie KiTa für 30 Stunden wöchentlich erreicht werden. Wieder ein Jahr später sollen die Träger entlastet werden, um vernünftige Arbeitsverhältnisse zu ermöglichen.

Büscherheide gehört zwar zu Niedersachsen, ist jedoch traditionell zum Eggetal hin orientiert. Bisher konnten zwar alle Büscherheider Kinder in der KiTa in Börninghausen aufgenommen werden, die Vertreterinnen des Elternbeirates wünschten sich jedoch eine verbindliche Lösung. Bereits im letzten Jahr kümmerte sich Rahe um dieses Problem und konnte eine Klärung herbeiführen. Da das Kreisjugendamt vorrangig den Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung für Kinder aus NRW sichern muss, können Kinder aus Niedersachsen derzeit allerdings nur bei freien Plätzen und unter der Zustimmung durch das Jugendamt aufgenommen werden. Hier hält Ernst-Wilhelm vorerst lediglich eine Klärung im Einzelfall für möglich. „Am besten starten die Büscherheider eine Initiative zum Beitritt zu NRW,“ empfahl Rahe mit einem Augenzwinkern.


Heringessen 2017 wieder ein toller Erfolg

3.3.2017
Nach der Begrüßung durch die „Vor Ort Vertreterin vom SPD Eggetal“ Brigitte Rose und ein Rückblick auf die Änderungen bezüglich der Bewirtung des Haus der Begegnung Börninghauses (es ist jetzt für 5 Jahre an den Heimatverein vermietet) durfte das mit reichlichen Fischvarianten bestückte Fischbüfett genossen werden.

Nach dem Essen wurde ausführlich über die aktuelle Politik diskutiert. Hauptthema war der „Schulz-Effekt“ der auch in unserem Ortsverein zugeschlagen hat!

Alle freuen sich aufs Heringessen 2018 und versprechen wieder zu kommen.


Kulturfrühstück für Leib und Seele

22.1.2017
Mit dabei, unser Landtagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe

Kaffee, Brötchen, Lachs und Eier zu Gitarre und 2-stimmigem Gesang: das Kulturfrühstück des Vereins KuK hat wieder Leib und Seele gut getan. 160 Besucherinnen und Besucher ließen sich das leckere Frühstück schmecken und genossen die Rock- und Pop-Oldies mit Gitarre und Gesang des Duos 2-stimmig. Und für Gespräche war auch noch Zeit.

Allein 15 Mitglieder der SPD waren dabei. Unser Landtagsabgeordneten Ernst-Wilhelm Rahe war begeistert, was der Verein KuK in Preußich Oldendorf so alles auf die Beine stellt. Ihm gefiel die Veranstaltung so gut, dass er gleich einen Mitgliedsantrag ausfüllte. Herzlichen Dank an die Helferinnen und Helfer des Vereins für die perfekte Ausrichtung! Und wir freuen uns schon auf das nächste Kulturfrühstück!


 

Erklärung des Vorstandes des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum NPD-Verbotsantrag (mehr)

 


SPD-Fraktion traf sich zur Haushaltsklausur

7.1.2017
Viele Gestaltungsmöglichkeiten birgt die finanzielle Situation der Stadt Preußisch Oldendorf nicht. Für die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion war es umso wichtiger, sich intensiv mit dem Entwurf des Haushaltes für 2017 zu befassen. Nach wie vor hält die Fraktion die Hallennutzungsgebühren, die von den Sportvereine für die Sporthallen zu zahlen ist, für falsch. Kritisch wurde der Neubau eines Übergangswohnheims in Getmold diskutiert. Auch die Prioritäten beim Straßenausbau wurden intensiv beraten. Die SPD-Fraktion hat sich nicht zum letzten Mal mit den 2017er Haushalt befasst: Nach der Klärung von offenen Fragen, die während der Klausur auftraten, geht die Beratung weiter.


Winterwanderung der SPD in Preußisch Oldendorf

30.12.2016
Das alte Jahr aktiv beenden und Kraft für das neue tanken: Die Winterwanderung der SPD führte von Preußisch Oldendorf zum Balkenkamp in Börninghausen und zurück. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Essen bei „El Greco“ in Preußisch Oldendorf. Die richtige Gelegenheit, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und sich auf die Aufgaben des neuen Jahres mit Landtagswahl am 14. Mai und Bundestagswahl im Herbst vorzubereiten. Vielen Dank an die SPD-Mitglieder im Zentrum, die wieder eingeladen hatten.


90 Jahre SPD Bad Holzhausen mit Franz Müntefering.

Nach vielen Vorbereitungen war es endlich soweit und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bad Holzhausen Volker Oestreich konnte neben den Genossinnen und Genossen aus dem Ortsverein und den Vertretern der Stadt- und Gemeindeverbände des Altkreises die ehemaligen Bundes- und Landtagsabgeordneten, Vertreter der Vereinsgemeinschaft, Pastor Bäcker und natürlich die Presse begrüßen. Besonders begrüßte er die Teilnehmer der Diskussionsrunde: den Landtagsabgeordneten Ernst-Wilhelm Rahe, den Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Michael Buhre und den Juso-Vorsitzenden OWL Micha Heitkamp. Der Ehrengast des Tages und Festredner Franz Müntefering kam bedingt durch die Unwägbarkeiten des Bahnverkehrs verspätet an und wurde später gesondert begrüßt.

Den Rückblick auf 90 Jahre Sozialdemokraten in Bad Holzhausen begann Marlotte Oestreich mit den Worten „90 Jahre sind eine lange Zeit – eine Zeit in der viel Gutes, viel Undemokratisches, viel Bewegendes und viel Soziales geschehen ist. Vieles, das wir schon vergessen haben, vieles was wir gerne ungeschehen machen würden, vieles, was unsere Erinnerung für immer prägen wird“

Link auf den Rückblick.

Inzwischen war auch Franz Müntefering, den die Genossen Martin Oberdiek und Helmut Recker vom Bünder Bahnhof abgeholt hatten, eingetroffen.

Er erinnerte daran, dass er schon vor 15 Jahren bei der 75-Jahr-Feier die Festrede gehalten hat und meinte in seiner lockeren Art „ich will mich ja nicht aufdrängen, aber wenn ihr 100 werdet bin ich dabei“. Das Hauptaugenmerk seiner Rede lag in den sozialdemokratischen Werten Freiheit (als Sache des Einzelnen), Gerechtigkeit (als Sache des Staates) und Solidarität (als Sache der Gesellschaft). Große Sorge bereite ihm die wachsende Verrohung der Sprache und politischen Debatte. Man müsse miteinander reden und dabei den anderen respektieren. Er wandte sich gegen eine Politik, die keine andere Antwort auf die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer wisse, als die Fliehenden in Afrika festzusetzen. Mit markigen Worten wandte er sich auch gegen den Finanzkapitalismus und die Folgen der Globalisierung.

Im Anschluss daran fand unter Moderation von Michael Buhre eine spannende Gesprächsrunde mit Franz Müntefering, Ernst-Wilhelm Rahe und Micha Heitkamp zum Thema „Werte im Wandel“ statt. Dabei waren sich alle einig, dass die sozialdemokratischen Werte Freiheit, Gleichheit und Solidarität sowie Frieden nach wie vor hoch aktuell sind. Fazit dieser Gesprächsrunde: Der oft beschriebene Generationenkonflikt ist nicht das wahre Problem. Die Kluft wird nicht zwischen den Generationen sein, sondern zwischen denen, die Bildungschancen und Reichtum haben, und denen, die das nicht haben. Es gibt vernünftige Alte und vernünftige Junge. Münteferings Fazit: „Die Vernünftigen müssen sich unterhaken und dafür sorgen, dass die Bekloppten nicht an die Macht kommen“

Mit einem kleinen Imbiss ging diese Feierstunde zu Ende und man war sich einig, dass es eine sehr gelungene Veranstaltung war.


Unser Landtagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe ist mit großer Mehrheit zum Kandidaten zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 gewählt worden.

12.11.2016
Herzlichen Glückwunsch, Ewi! Über 93% der Stimmen zeigen, dass du dich um die Probleme der Menschen kümmerst und dich für uns einsetzt. Wir werden helfen, dass du wieder direkt in den Landtag gewählt wirst und deine gute Arbeit fortsetzen kannst.

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4.11.2016
Unser Bundestagsabgeordneter Achim Post wurde mit 111 von 112 der gültigen Stimmen erneut zum SPD-Kandidaten für die Bundestagswahl gewählt. Auch die Delegierten aus dem Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf haben unterstützt. Das Ergebnis belegt, dass Achim im Kreis Minden-Lübbecke hoch geschätzt und geachtet wird. Herzlichen Glückwunsch, Achim. Wir kämpfen mit dir, damit du uns auch zukünftig in Berlin vertrittst. Du hast recht: es heißt jetzt nicht Abwarten und Teetrinken, sondern mit Klarheit und Leidenschaft für unsere Überzeugungen eintreten!

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Landtagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe bei der SPD in Preußisch Oldendorf

2.11.2016
Erfahren, was die Menschen in seinem Wahlkreis bewegt und wissen, was vor sich geht ist für den SPD-Landtagsabgeordneten Ernst-Wilhelm Rahe Grundlage seiner politischen Arbeit. Bei einem Treffen mit dem SPD-Ortsverein in Preußisch Oldendorf wurde deutlich, wie eng örtliche Entwicklungen und Landespolitik verbunden sind. (mehr)


Lebendige Dorfgemeinschaft im Eggetal

10.10.2016
SPD-Landtagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe im Gespräch
Dörfliches Zusammenleben stärken und Veränderungen gestalten – das ist das Ziel der Dorfgemeinschaft im Eggetal. Landtagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe und Vertreter der SPD in der Stadt Preußisch Oldendorf trafen sich mit Aktiven im Eggetal, um die Arbeit kennen zu lernen und sich über Vorhaben, Schwierigkeiten und Problemen zu informieren. Ernst-Wilhelm Rahe: „Ich kann keine Wünsche erfüllen, aber ich kann gegebenenfalls Türen öffnen und Gesprächsfäden herstellen.“ (mehr)


SPD Fraktion Preußisch Oldendorf besucht Bad Neuenahr

Vier schöne Tage verbrachten SPD Fraktionsmitglieder nebst Anhang in Bad Neuenahr/Ahrweiler, mitten im kleinsten zusammenhängenden Rotweinanbaugebiet Europas. Das wunderschöne Ahrtal bot der Reisegruppe viele Möglichkeiten für interessante Ausflüge und Weinverkostungen. 〈mehr〉


StartUp im Eggetal

12.9.2016
Landtagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe und Vorstand der SPD Stadt Preußisch Oldendorf bei Digitalfunk OWL

Die alte Turnhalle im Eggetal hat eine wechselvolle Geschichte: Schulraum, Flüchtlingsunterkunft, Turn- und Festhalle und jetzt Werkstatt für einen modernen Betrieb. Im Jahr 2012 hat der Inhaber von Digitalfunk OWL Ralf Lohrie die Halle von der Stadt gekauft, vollständig entkernt und für seine Bedürfnisse hergerichtet. 〈mehr〉


Waldemar Kirchhoff 90. Geburtstag.
Waldemar Kirchhoff, das Urgestein der SPD im Eggetal, feierte seinen 90. Geburtstag.
Waldemar war erst vor kurzem für deine 65jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt worden. Herzlichen Glückwunsch, Waldemar und gute Gesundheit!


SPD Preußisch Oldendorf ehrt langjährige Mitglieder

190 Jahre Mitgliedschaft – Einblicke und Ausblicke in politisches Engagement

4 langjährige Mitglieder der SPD Stadt Preußisch Oldendorf wurden am 30. April 2016 im Rahmen einer Feierstunde für ihr Engagement geehrt. Als Ehrengäste konnte der neue Vorsitzende, Volker Oestreich, neben den Jubilaren zwei verdiente Politiker aus der Region begrüßen, nämlich Lothar Ibrügger und Ernst-Wilhelm Rahe. Neben Kaffee und Kuchen gab es viel lobende und dankende Worte. 〈mehr〉


Heringssessen

Am 5. März 2016 fand das jährliche Heringsessen im Haus der Begegnung statt. Mit großer Beteiligung der SPD-Mitglieder und vieler Gäste konnten 8 verschiedene Heringssorten probiert werden. Neben politischen Gesprächen und anregenden Diskussionen verging der Abend wie im Flug.
Alle waren der Meinung, dass wir das Heringsessen im nächsten Jahr wiederholen sollten.

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Winterwanderung 2016

Bei winterlichen Temperaturen wurde das Wiehengebirge auch in diesem Jahr wieder erkundet. In der Wanderpause gab es heiße Getränke in Form von Glühwein und Kaffee.
Zur anschließenden Stärkung trafen sich die Wanderer zum gemütlichen Ausklang bei „El Greco“.
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Fotos: Waltraud Fangmeter, Waltraud Hoßfeld, Achim Post, Carsten Scholz und  Jan Hendrik Maschke.

Bei unserer Mitgliederversammlung am vergangenen Wochenende konnte unser Ortsvorsitzender Jan Hendrik Maschke viele Gäste begrüßen. Auch unser Bundestagsabgeordneten Achim Post folgte der Einladung. Er berichtete über die aktuellen Flüchtlingspolitik. Da dieses Thema viele Menschen vor Ort bewegt, fand im Anschluss daran ein reger Austausch zwischen den Mitgliedern statt. Später berichtete unser Fraktionsvorsitzender Carsten Scholz von der aktuellen Fraktionsarbeit.

Grund zum Gratulieren gab es ebenfalls für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD. Herzlichen Glückwunsch an Waltraud Fangmeyer und Waltraud Hoßfeld!


Jubilarehrung unserer Genossinnen und Genossen

Der SPD Ortsverein lud zur Jubilarehrung der Mitglieder am Samstag, dem 13.06.2015, ein. Mit Freude konnte der SPD Ortsvereinsvorsitzende, Jan Hendrik Maschke, Mitglieder, Freunde, Bekannte und Jubiliare begrüßen. Jubilarehrung_20150613 Besonder Gast war Landtagsmitglied Ernst-Wilhelm Rahe. Das langjährige Engagement in der Partei und vor allem der Einsatz der Jubilare für die Bürgerinnen und Bürger von Preußisch Oldendorf wurde gewürdigt. Durch die gemeinsame Arbeit wollen wir Preußisch Oldendorf weiter voranbringen und hoffen, dass die Geehrten auch weiterhin dem Ortsverein mit Rat und Engagement zur Seite stehen.

Auch hier sagen wir Danke und hoffen auf viele weitere Jahre!

auf dem Foto von links nach rechts sind:
Uwe Ramsberg (sachkundiger Bürger im Kreistag), Ernst und Karin Hasenjäger (beide je 25 Jahre), Wilhelm Hoffmann (40 Jahre), Martin Frommberger (25 Jahre), Helmut Recker (40 Jahre), Ernst-Wilhelm Rahe (MdL), Jan Hendrik Maschke (OV Vorsitzender).
Es fehlen: Rainer Koch (25 Jahre), Ursula Diekmann (40 Jahre), Waltraud Fangmeyer (40 Jahre), Waltraud Hoßfeld (40 Jahre) und Helmut Busche (50 Jahre).


Unser Landtagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe (MdL) sowie unser Bundestagsabgeordnete Achim Post (MdB) fordern die Grundsanierung der L557 in Preußisch Oldendorf und die Umleitung des Verkehrs.

Die guten Kontakte des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Jan Hendrik Maschke haben dazu geführt, dass sich der Landtagsabgeordnete Ernst-Wilhelm Rahe (MdL) und der Bundestagsabgeordnete Achim Post (MdB) an das NRW-Verkehrsministerium, unter der Leitung des Landesverkehrsministers Michael Groschek, gewandt haben, um schnellstmöglich eine grundlegende Sanierung der L557 in Pr. Oldendorf zu fordern. Wir erwarten hierzu vom Landesverkehrsministerium eine Stellungnahme, worüber wir sie im Anschluss gerne informieren werden. 〈mehr〉


Traditionelle Winterwanderung am 02.01.2015 des SPD Ortsvereins

Der SPD Ortsverein lud zur traditionelle Winterwanderung ein. Vom Treffpunkt aus ging es 2,5 Stunden durch die Natur im Wiehengebirge. Für die Verpflegeung war während der Wanderung gut gesorgt. So fanden alle Spaß daran sich bereits bei der Wanderung über die neuen Ziele im Jahr 2015 auszutauschen. Anschließend kehrte der Wanderungstrupp mit weiteren Freunden im Restaurant El Greco ein. In angenehmer Atmosphäre konnte so zusammen ein guter Start in das neue Jahr verbracht werden.
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Am 30.09.2014 lud die AWO Börninghausen zur Fahrt nach Düsseldorf ein, um den Landtag zu besuchen. Anschließend durfte ein Besuch in der Altstadt von Düsseldorf natürlich nicht fehlen.

Die SPD Preußisch Oldendorf konnte mit zahlreichen Mitgliedern an dem Ausflug teilnehmen. Selbstverständlich nahm sich unser Landtagsabgeordnete Ernst-Wilhelm Rahe Zeit die Teilnehmer zu begrüßen. Zudem konnten wir mit ihm einen interessanten Meinungsaustausch durchführen, auch über aktuell schwierige Themen. Wir danken Ernst-Wilhelm herzlich für die spannenden Einblicke auf der landespolitischen Bühne – dem Landtag.

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Helmut Recker wird nach 35 Jahren am 18.6.2014 verabschiedet!

Ein bewegender Augenblick für Helmut Recker nach fast 35 Jahren Kommunalpolitik für die SPD und Preußisch Oldendorf, Abschied zu nehmen. Bild mit Carsten Scholz und Helmut Recker.

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SPD Preußisch Oldendorf bosselt durch Hedem

Ortsbesichtigung und traditionelle Bosseltour miteinander verbunden

Die letzten Sommertage neigen sich langsam dem Ende zu. Die SPD in Preußisch Oldendorf nutzt dieses für eine gesellige Bosselrunde mit gleichzeitiger Ortsbegehung durch Hedem.

Seit einigen Jahren ist es bei der SPD in Preußisch Oldendorf schon Tradition – Bosseln durch einen Ortsteil der Stadt und anschließendem gemütlichen Beisammensein. In diesem Jahr ging es für die rund 30 Genossinnen und Genossen durch Hedem. Das Ratsmitglied Horst Piel und der sachkundige Bürger Georg Hegner hatten die Route gut ausgedacht. Start und Ziel war das Tennisheim. Gut gewählt – wie sich später herausstellte. 〈mehr〉


Ein Klick ist es Wert, insbesondere für Erstwähler Wir wollen die Erstwähler jederzeit dazu animieren sich um die kommunalpolitische Themen gedanken zu machen. Nur mit den Erstwählern zusammen kann eine erfolgreiche Zukunft gestaltet werden.

Für Sie – mit uns.