Ortsverein

Der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf ist einer von ca. 9.000 Ortsvereinen in Deutschland. Wir wollen der direkte Ansprechpartner für die Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Stadt sein. Für uns heißt Politik aktiv unseren Lebensraum zu gestalten. Aus diesem Grund sind Mitglieder aus unseren Reihen in den kommunalen Parlamenten vertreten.

Zum 31.12.2012 hat die SPD Preußisch Oldendorf die lang vorbereitete Strukturreform fristgemäß umgesetzt. Aus dem ehemaligen Stadtverband und den einzelnen Ortsvereinen ist seitdem ein großer Ortsverein geworden. Das Ziel, durch schlankere Strukturen mehr Transparenz zu schaffen und zeitnah Entscheidungen treffen zu können stand bei der Umgestaltung an erster Stelle.

In der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf wurde am 15.02.2018 ein neuer Vorstand gewählt. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

 

Georg Hegner, (v.l.) Brigitte Rose, Renate Frommberger, Marvin Schrodke, Heike Scholz, Günter Meierholz, Martin Frommberger, Karsten Wolf und Iris Pfeiff.

Marvin Schrodke (Vorsitzender)
Günter Meierholz (Vertreter)
Brigitte Rose (Vertreterin)

Weiterhin sind im Vorstand vertreten:
Martin Frommberger (Schriftführer)
Iris Pfeiff (Kassiererin)
Renate Frommberger (Mitgliederbeauftragte)

Beisitzer:
Rita Rüter, Heike Scholz, Claudia Schulte-Bredemeier, Karsten Wolf

Vor-Ort-Vertreter:
Rolf Köster für SPD Zentrum
Marlotte Oestreich für SPD Bad Holzhausen
Brigitte Rose für SPD Eggetal
Georg Hegner für SPD Kanalgemeinden

Revisoren:
Axel Bongardt
Anke Gärtner
Helmut Gerkens
Hans-Werner Krüger


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SPD setzt Strukturreform fristgemäß um – neuer Ortsverein gegründet

Umsetzung des 3-Jahresplans zum 31. Dezember 2012 vollzogen. Mit der Fusion der Ortsvereine Hedem-Lashorst, Bad Holzhausen, Börninghausen-Eininghausen und Preußisch Oldendorf hat die SPD in der konstituierenden Sitzung am16. Januar 2013 ein lang vorbereitetes Projekt zu einem guten Abschluss gebracht. Mit Hilfe und Unterstützung des Unterbezirks wurde das Reformthema in die Stadtteile getragen, Diskussionen angeboten und letztendlich eine Entscheidung getroffen.

Grundlegend „Ja“ gesagt hatten die Mitglieder bereits im März 2012. Auf einer SPD Klausurtagung in Oberlübbe wurden konkrete Zeitpläne und Verantwortlichkeiten für das Geschäftsjahr 2012 festgelegt. In den folgenden außerordentlichen Ortsvereinsversammlungen wurde das facettenreiche Thema ausgiebig diskutiert und letztendlich in den außerordentlichen Mitgliederversammlungen im Dezember 2012 zum Abschluss gebracht. Von Anfang bis Ende begleitet hatte den Fusionsprozess Marlotte Oestreich, ehemalige Stadtverbandsvorsitzende. „Es ist nicht einfach, Altes und Bewährtes hinter sich zu lassen und mit etwas Neuem zu beginnen.“, erläuterte sie und erinnerte gleichzeitig an die historische Gebietsreform 1973. „Auch wir vollziehen, ähnlich wie damals die Gemeinden und Städte, einen Zusammenschluss mit dem Ziel, die Kräfte zu bündeln“.

Mit der Auflösung des alten Stadtverbandes und der Ortsvereine und der Neugründung des neuen SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf ergeben sich in erster Linie organisatorische Veränderungen. Künftig werden alle SPD Mitglieder vom Vorstand nach außen vertreten. Zusätzlich zu den Beisitzern gibt es sogenannte „Vor-Ort-Vertreter“. Über diese lokalen Schnittstellen werden die Mitglieder vor Ort in der bekannten Qualität betreut und informiert. Auch ortstypische Aktionen wie z.B. das Grünkohl- oder Heringessen oder die beliebte Winterwanderung werden in den kommenden Jahren wie gewohnt stattfinden und „vor Ort“ organisiert. Gleichzeitig stehen diese Vertreter als Ansprechpartner zusätzlich zu den gewählten Rats- und Mandatsträgern zur Verfügung.

Gut aufgestellt sieht auch der Unterbezirk die neue SPD in Preußisch Oldendorf. Deren Vertreter Ulrich Pock eröffnete die Sitzung im Januar und freute sich gemeinsam mit den Akteuren aus der Stadt über das einvernehmliche Vorgehen und das gute Ergebnis. Zukunft geht eben nur gemeinsam – mit diesem Tenor werden die neuen Vertreter der SPD ihre Arbeit aufnehmen. In seiner Rede nahm Jan Hendrik Maschke diesen Faden auf und ergänzte, dass die neue und vereinfachte Struktur mehr Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger bedeute. „Der Abbau bürokratischer Hürden war ein wesentliches Argument. Politik, gerade in einer kleinen Kommune lebt von der Nähe zum Bürger und dem unproblematischen Weg, Kritik zu platzieren, Wünsche zu äußern oder sich einfach nur zu informieren. Wir wollen alle möglichen Barrieren abbauen“, ergänzt er und lädt alle Interessierten ein, sich aktiv an der Gestaltung der Kommune zu beteiligen. Sitzungen, betont er, sind in der Regel öffentlich und Gäste überaus willkommen.