25.10.2020 Liebe Bürgerinnen und Bürger,

liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

die Kommunalwahl liegt nun circa 6 Wochen und der neue Rat nimmt am 01.November seine Arbeit auf.

Die neue SPD-Fraktion im Rat der Stadt Preußisch Oldendorf wird nun 9 Mitglieder stark sein, damit sind wir ein Sitz stärker als in der letzten Wahlperiode und stellen 1/4 der Ratsmitglieder.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen, als Wählerinnen und Wähler für Ihre Stimme und das damit entgegengebrachte Vertrauen bedanken.

Das große Ziel, die Bürgermeistermehrheit zu brechen ist erfolgreich gewesen. Unsere Ziele, können wir in den nächsten fünf Jahren nun umsetzen, ohne dass diese Anträge direkt abgelehnt werden.

Unser Bürgermeisterkandidat Marvin Schrodke hat es, trotz seines beachtlichen Ergebnisses leider nicht geschafft. „Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen, das starke Ergebnis hat aber auch gezeigt, dass ein Wille für Veränderungen da ist und dass das Alter eines Bürgermeisterkandidaten kein Argument mehr ist“, so Marvin Schrodke.

Die neue Fraktion wird in Zukunft von Jan Hendrik Maschke geleitet, seine Stellvertretung wird Marvin Schrodke übernehmen.

Durch die Tätigkeit im Rat kann Marvin Schrodke seine Ideen aus dem

Bürgermeisterwahlkampf in die politischen Gremien einbringen. „Ganz wichtig ist mir zusagen, dass ich weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar bin, meine Kontaktdaten sind wie bisher öffentlich zugänglich“, so Marvin Schrodke weiter.

Weiter bedankt sich auch Jan Hendrik Maschke für das entgegengebrachte Vertrauen der neuen Mitglieder der Fraktion.

Die SPD in Preußisch Oldendorf möchte auch weiterhin Ihre Ideen mit in die politischen Gremien nehmen, wenn Sie Ideen haben melden Sie sich gerne bei uns, die Kontaktdaten sind die des Fraktionsvorsitzenden Jan Hendrik Maschke und des Vorsitzenden der SPD Preußisch Oldendorf Marvin Schrodke.

20.10.2020
Sozialdemokraten in Preußisch Oldendorf trauern um verdiente Persönlichkeit der Partei und Stadt

Ehemaliges Ratsmitglied und Bürgermeister der Stadt Preußisch Oldendorf
verstorben.
Preußisch Oldendorf. In tiefer Trauer nehmen die Sozialdemokraten in Preußisch Oldendorf und mit Ihnen auch die Preußisch Oldendorfer Bürgerinnen und Bürger Abschied von ihrem ehemaligen Ratsherren und langjährigen Bürgermeister Wilhelm Bettenbrock.
Von 1975 – 1979 war Wilhelm Bettenbrock stellv. Bürgermeister. Von 1979 bis 1999, das Jahr der Abschaffung der kommunalen Doppelspitze, 20 Jahre Bürgermeister der Stadt Preußisch Oldendorf. Er war Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Schul- und Bildungsausschuss und im Fremdenverkehrs- und Kulturausschuss.
Im Jahr 2017 wurde Wilhelm Bettenbrock für seine 60jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt, in der er auch über 30 Jahre stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender der damaligen SPD Bad Holzhausen war. Während seiner Zeit als Bürgermeister entstand die Partnerschaft mit St. Oswald-Möderbrugg (Steiermark, Österreich). Er besuchte natürlich in den folgenden Jahren regelmäßig die Partnergemeinde, feierte die Jubiläen und schloss dort viele Freundschaften. Durch sein wirken für die Partnerschaft hat auch innerhalb der Partei viele Menschen mitreißen können. Die SPD pflegt daher noch heute die Partner- und Freundschaften in die Steiermark.
Doch nicht nur der Politik galt das Engagement von Wilhelm Bettenbrock. Er hat sich auch in anderen Organisationen und Vereinen, wie der AWO, dem Förderkreis der Jugendmusikschule, dem Limbergverein und vielen weiteren Bereichen für die Belange seiner Heimatstadt eingesetzt.
Im Jahre 2001 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. Dabei fanden nicht nur seine Verdienste lobende Worte, sondern auch der Mensch Bettenbrock, der „als Mann des Ausgleichs“ galt.
Zum Wohle der Stadt Preußisch Oldendorf lenkte der Verstorbene im Zusammenwirken mit den kommunalpolitischen Entscheidungsträgern und dem Stadtdirektor stets pflichtbewusst, souverän und mit Geschick die Entwicklung Stadt Preußisch Oldendorf. Für die Sozialdemokratischen Werte hat er sich stets eingesetzt und bei seinem Handeln beachtet.
Der Blick über den Tellerrand war ihm dabei wichtig. Mit seinem Engagement für die Menschen hat er sich große Verdienste innerhalb der SPD und für die Stadt Preußisch Oldendorf insgesamt erworben. Er war zuverlässig, geradlinig und erfreute sich allgemein
großer Anerkennung und Beliebtheit.
Wir werden Wilhelm Bettenbrock ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Im Namen der SPD Preußisch Oldendorf
Marvin Schrodke Vorsitzender SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf
Jan Hendrik Maschke SPD-Fraktion im Rat der Stadt Preußisch Oldendorf

07.08.2020  Praktisch sind die schon fertig bedruckten Hohlkammerplakate aus Kunststoff: leicht, einfach zu handhaben, und Regen kann ihnen nichts anhaben. Die Kunststoffplakate müssen lediglich aufgehängt, abgehängt und entsorgt werden.

Dennoch hat sich die Preußisch Oldendorfer SPD dagegen entschieden. Sie setzt auf wiederverwendbare Trägerplatten, die mit Papierplakaten beklebt werden. Marvin Schrodke, Vorsitzender des Ortsvereins und Kandidat für das Bürgermeisteramt: „Aus Klima- und Umweltschutzgründen haben wir uns für die aufwändigere Variante entschieden. Wir brauchten mehrere Tage, da die Tafeln erst beklebt werden und trocknen mussten. Und nach dem Abhängen muss das Papier dann wieder runter. Halt so, wie früher.“

Auf Plakate verzichten wollten die Sozialdemokraten trotzdem nicht. „Gerade in Zeiten, in denen strenge Hygieneregeln zu beachten sind, müssen wir auch mit Plakaten auf die Kommunalwahl hinweisen und für unsere Ziele werben,“ so Schrodke abschließend.

 

06.08.2020  Durch viele Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde deutlich, dass immer mehr Straßen im Stadtgebiet zu Schnellstraßen umgewandelt wurden. Anwohner beschweren sich über zu schnelle Autos und die dadurch entstehende Gefahr für Mensch und Tier.

Viele Straßen habe ich mir vor Ort angesehen und es wurde schnell deutlich, dass diese die reinsten „Raser-pisten“ sind. Meist laden diese Straßen durch ihre Übersichtlichkeit dazu ein, einfach auf das Gaspedal zu drücken. Beispielsweise ist hier die Bahnhofstraße in Bad Holzhausen, Zum Sonnenbrink in Preußisch Oldendorf oder auch die Schulstraße in Getmold und die Ziegeleistraße in Preußisch Oldendorf zu benennen, diese Straßen sind vom Straßenverlauf her sehr einsehbar, aber dennoch links und rechts von vielen Familien bewohnt. Viele Kinder oder auch Haustiere laufen, ohne auf die Straße zuschauen vom Hof. Wenn dann ein Autofahrer in dieser Straße zu schnell fährt, ist das schlimmste kaum mehr aufzuhalten. Die Anwohner fordern zurecht Maßnahmen von der Stadt, um die Geschwindigkeit dort und an vielen anderen Straßen zu entschleunigen. Die SPD Preußisch Oldendorf hat im Jahr 2019 einen Antrag an die Verwaltung gestellt, mit der Forderung zu prüfen und möglichst eine Geschwindigkeitsreduzierung vor den Kindergärten zu beantragen. Dennoch ist die Geschwindigkeit immer noch nicht beschränkt worden. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass an bestimmten Gefahrenstellen die Geschwindigkeit begrenzt wird und in den Straßen, wo bereits eine Begrenzung besteht, dieses Kontrollieren zulassen, die Schilder und Zeichen zu erneuern und möglichst mit Betonklötzen die Straßen visuell zu verengen, sodass diese nach und nach ruhiger und sicherer werden. Besonders die Betonklötze (Legosteine) sind hier besonders einfach und schnell einzusetzen.

Besonders dann wenn es darum geht unsere Kinder schützen zu können, sollten wir jede Möglichkeit in Betracht ziehen!

16.06.2020   SPD näht Alltagsmasken für die Grundschulen in Preußisch Oldendorf

In der vergangenen Woche haben sich der Bürgermeisterkandidat Marvin Schrodke und einige Mitglieder der SPD mit einer Schere und einer Nähmaschine bestückt und gemeinsam, natürlich jeder für sich zu Hause, Masken für die beiden Grundschulen im Stadtgebiet von Preußisch Oldendorf genäht.

Dazu hat sich auch der Bürgermeisterkandidat Marvin Schrodke an die Nähmaschine gesetzt und fleißig genäht. „Ich bin froh, dass ich dies noch in meiner Realschulzeit gelernt habe und nun kommt es noch einem guten Zweck zugute“, sagte Marvin Schrodke. „Aber ohne die Weiteren fleißigen Helfer im Hintergrund wäre dies nicht möglich gewesen“ so Schrodke weiter.

Diese Woche konnte er die Alltagsmasken an die Grundschulen Preußisch Oldendorf und Bad Holzhausen überreichen, beide Schulleitungen nahmen die selbstgenähten Alltagsmasken dankend entgegen.

In einem kurzen Gespräch informierte sich Marvin Schrodke, über die Unterstützung der Stadtverwaltung und auch wie die Vorgaben vonseiten des Bildungsministerium-NRW sind. „Leider ist das hin und her in der Landesregierung nicht förderlich für eine konkrete Beschulung der Grundschüler, viele Lehrkräfte sind im Risikoalter oder haben Risikopatienten zu Hause, dort darf keiner ausfallen, sonst bricht das ganze System zusammen“, so Marvin Schrodke. „Es ist auch an der Zeit den Lehrerinnen und Lehrern Danke zu sagen, sie haben in den letzten Wochen ihre Schülerinnen und Schüler zu Hause mit Aufgaben versorgt und standen immer für Nachfragen zur Verfügung. Jetzt sind sie diejenigen die, die nun größer gewordene Bildungslücken aufarbeiten müssen, sodass jedes Kind auf den gleichen Stand ist“, so Marvin Schrodke weiter.

 

 

16.06.2020   In der Mitgliederversammlung für die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl haben die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf Abstand gehalten und waren dennoch politisch nah beieinander.

Als Bürgermeisterkandidaten sicherte die SPD schon im Oktober vergangenen Jahres Marvin Schrodke ihre Unterstützung zu. Jetzt musste noch die formale Wahl nach Kommunalwahlgesetz erfolgen. Mehr Rückenwind konnte sich Schrodke nicht wünschen: er wurde einstimmig gewählt. Schrodke überzeugte mit seinen Vorstellungen für ein Preußisch Oldendorf, das in vielen Dingen Vorreiter wird, so bei Infrastruktur und Wirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Plätze für Kinder und Jugendliche. „Es ist Zeit für einen Wandel in Preußisch Oldendorf“, so Marvin Schrodke.

Auch für die dreizehn Wahlbezirke der Stadt wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten mit satten Mehrheiten gewählt. Angetreten waren:

Claudia Schulte-Bredemeier (1 Preußisch Oldendorf-Süd), Brigitte Rose (2 Preußisch Oldendorf-West), Jan Hendrik Maschke (3 Preußisch Oldendorf-Nord), Wolfgang Schrodke (4 Preußisch Oldendorf-Ost), Iris Pfeiff (5 Offelten / Engershausen), Bettina Gubkov (6 Harlinghausen), Katrin Müller-Maschke (7 Getmold / Schröttinghausen), Georg Hegner (8 Hedem / Lashorst), Marvin Schrodke (9 Bad Holzhausen-Nord), Andreas Hoppe (10 Bad Holzhausen-West), Karsten Wolf (11 Bad Holzhausen-Süd), Frank Sewing (12 Börninghausen-Ost) und Marco Henke (13 Börninghausen-West).

Als Team führen Iris Pfeiff, Jan Hendrik Masche und Marvin Schrodke die Reserveliste an. „Mit unserem Spitzenteam von Bürgermeisterkandidaten, stellvertretender Bürgermeisterin und Fraktionsvorsitzenden verbinden wir Kontinuität und Fortschritt“ kommentierte die Versammlungsleiterin Marlotte Oestreich, die nicht wieder kandidierte, die Wahl. Auch Carsten Scholz, Martin Frommberger und Uwe Ramsberg traten nicht wieder an.

Weiterhin ist Andreas Hoppe als Kreistagskandidat für Preußisch Oldendorf von der Kreiswahlkonferenz gewählt worden.

Doch es ging nicht ausschließlich um Personen. Die Pläne der Sozialdemokraten für die kommende Periode des Rates der Stadt wurden ausgiebig diskutiert. Themen wie familienfreundliche Politik, sozial gerechte Ratsbeschlüsse und zukunftsorientierte, klimafreundliche Planungen will die SPD stärker in den Fokus rücken. „Für uns ist wichtig, die Bürgerinnen und Bürgern wieder mehr an den Ratsentscheidungen zu beteiligen. Absprachen hinter verschlossenen Türen müssen der Vergangenheit angehören“ so Marvin Schrodke.

Schrodke hofft, dass die neu gewählten Ratsmitglieder aller politischen Gruppierungen respektvoll miteinander umgehen. Herabwürdigende Äußerungen über andere, wie auf der CDU-Versammlung von dem ausscheidenden Herbert Weingärtner über seinen Ratskollegen Carsten Scholz, werde er nicht zulassen. „Die politische Auseinandersetzung über die richtigen Ziele und die richtigen Wege ist notwendig. Anderen jedoch zu unterstellen, sie würden nicht das Wohl der Stadt im Auge haben und den größten Verein in Preußisch Oldendorf, den OTSV, politisch ausnutzen, ist würdelos und schäbig. So ein Verhalten lasse ich in meiner SPD nicht zu, und das würde ich auch als Bürgermeister nicht hinnehmen“ ergänzte Marvin Schrodke.

Corona stellt die Bewerberinnen und Bewerber für den Stadtrat vor besondere Probleme. Gerade bei vielen neuen Kandidatinnen und Kandidaten ist es notwendig, sich bekannt zu machen. Und wie kommt man in Zeiten von Abstand halten mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt? Die SPD setzt dabei auf einen Mix von analogen und digitalen Angeboten. Dazu Schrodke: „Wenig wird so sein wie bei vergangenen Wahlen. Sicher ist: wir gehen gut vorbereitet und engagiert in die Kommunalwahl am 13. September.“

03.06.2020   In der vergangenen Woche ereilte uns ein Anruf von Anwohnern aus der Weststraße.

Sie erzählten uns, dass auf dem gegenüber liegenden Grundstück meterhohe Schotterberge zum wiederholten Mal gelagert werden. Hört sich erstmal problemlos an.

Dass dieser aber belastet sein kann, ist ein Problem! Die VLO lagert dort Schotter, den sie bei arbeiten entlang der Bahnschienen ausgebaut haben.

Nachdem sie bei der Verwaltung auf taube Ohren gestoßen waren riefen sie bei uns an. Nach einem kurzfristigen Ortstermin, bei dem wir uns den Sachstand erfragten, wurde uns vom Lärm der Arbeiten, der starken Staubentwicklung und den ständigen Abweisungen der Firma und der Verwaltung berichtet.

Wir versprachen den Anwohnern uns zu kümmern. Gesagt getan, ein Anruf beim Kreis-Umweltamt und die Schotterberge wurden kurzfristig durch einen Mitarbeiter vom Kreis-Umweltamt begutachtet.

Nach Information des Kreis-Umweltamtes werden die Schotterberge in der Woche nach Fronleichnam abgefahren. Zudem soll der Schotter beim Verladen bewässert werden, sodass es zu keiner Staubbelastung mehr kommt.

 

13.05.2020  In seiner Sitzung vom 13.05.2020 hat der Rat der Stadt Preußisch Oldendorf, einstimmig beschlossen, die Preußisch Oldendorfer Energieversorgung GmbH, kurz Pro-E zu gründen.

Ich begrüße diese Entscheidung ausdrücklich, denn nun ist eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Energieversorgung der Preußisch Oldendorfer Bürgerinnen und Bürger gesichert.

Ziel ist es weiterhin, einen direkten Ansprechpartner vor Ort zu haben, der bei Fragen zu den Tarifen und den verschiedenen Energiebereichen kompetent zur Seite stehen kann.

Die Energiewende stellt den gesamten Sektor vor große Herausforderungen, nicht nur die Industrie und den Handel, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger in den Städten als Endverbraucher.

Jetzt ist es an der Zeit, mit genau dieser Energieversorgung GmbH, der Pro-E den Fokus auf regenerative Energiequellen zusetzen.

Dieses geht auch als Bürgerenergiegenossenschaft, mit einem Bürgerwindpark, einer Bürgersolaranlage, Geothermie oder auch Bioenergie sein, dieses könnte gleichzeitig auch die Anerkennung solcher Energiequellen stärken. Beispiele gibt es hierfür in einigen Städten, wo diese sogenannte Bürgerenergie großen Anklang findet.

Großen dank geht aber auch an die Stadtwerke Lübbecke, die als Minderheitsgesellschafter der Pro-E mit langjähriger Erfahrung strategisch zur Seite stehen.

Marvin Schrodke

Bürgermeisterkandidat