Wir müssen unsere Erde beschützen!

 

Der Ortsverein stellt den Antrag zur Ausrufung des Klimanotstandes an die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Preußisch Oldendorf. Nach Beratung in der Fraktion wurde der Antrag Einstimmig in den Rat eingebracht. 

Der SPD-Ortsverein, sowie die SPD-Fraktion vertreten die Auffassung, dass zum Verantwortlichen und generationengerechten Handeln mehr als nur finanzpolitische Ziele zu verfolgen sind.

Unsere (Um)Welt verdient MEHR Beachtung!

Wir müssen jetzt endlich anfangen etwas zumachen, damit unsere Kinder und Enkelkinder weiterhin auf dieser Erde leben können!

 

Resolution Klimanotstand

Kinderfeuerwehr

Am 26. Mai wurde in Preußisch Oldendorf-Börninghausen die Feuerfüchse offiziell gegründet. Anlässlich des Tages der offenen Tür im Gerätehaus sind viele Börninghauser und Interessierte aus nah und fern nach Börninghausen gekommen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Wehrleiter Edgar Hensel und den Bürgermeister Marco Steiner wurde Imke Ramsberg offiziell in ihr Amt als Leiterin der Kinderfeuerwehr eingeführt. Die SPD Preußisch Oldendorf übergab Imke Ramsberg ein kleines Geschenk zur Gründung und wünscht ihr und ihrem Betreuungsteam alles gute für die Zukunft.

 

Änderungen im Pflegegesetz

Vor zwei Jahren trat das Pflegestärkungsgesetz II in Kraft. Wie stellt sich nun die Reform nach zwei Jahren dar und welche Problem sind derzeit zu erkennen?
Der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf hat zu diesem Thema den Prokuristen der Lübbecker Sozialstation Delef Siebeking gewinnen können.
Zu Information und Diskussion lädt der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf alle Interessierten für Mittwoch, 27. März, herzlich ein. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr im Vitalis-Tagestreff in der Mindener Straße 9 in Preußisch Oldendorf.
Um 18:45 Uhr besteht die Möglichkeit den Tagestreff zu besichtigen und sich über die Arbeit zu informieren.

Stadtzentrum Preußisch Oldendorf

In den nächsten Jahren kann sich das Stadtbild von Preußisch Oldendorf verändern. Was passiert auf dem Areal der ehemaligen Realschule? Was ist dran an den Gerüchten mit Deeke und der Volksbank? Was gibt es in Sachen Sportplatz Neues? Viele Gerüchte und Neuigkeiten kursieren durch die Stadt.

Die SPD Preußisch Oldendorf lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
am 19. März 2019,
um 19.30 Uhr,
in das Bürgerhaus Preußisch Oldendorf,

herzlich zur Dialogveranstaltung ein.

Gemeinsam möchten wir Sie über alle öffentlichen Informationen informieren und in den Dialog mit den Bürgern unserer Stadt eintreten. Viele Entscheidungen stehen in der nahen Zukunft an, unsere Entscheidungen sollen von den Interessen der Preußisch Oldendorfer Bürgerinnen und Bürgern getragen sein.

Diesmal haben die Preußisch Oldendorfer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für den inklusiven Dorfzirkus „Maluna Kunterbunt“ auf dem Weihnachtmarkt Pickert gebacken. Beim inklusiven Zirkusprojekt arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen. Das Training findet jeweils dienstags in der Börninghauser Turnhalle statt. Der SPD in Preußisch Oldendorf gefällt besonders gut, dass sich alle mit ihren Fähigkeiten einbringen können. „Wir wollen den nachhaltigen Einsatz dieses Teams unterstützen. Und wer eine der Vorstellungen gesehen hat weiß, mit wie viel Freude die Artisten mitmachen,“ so die stellvertretende Vorsitzende Brigitte Rose. Und das Zirkusteam mit der Initiatorin Angela Hölscher kann die 400 Euro gut gebrauchen.

Traditionen wie das Heringessen der SPD im Eggetal bleiben dann lebendig, wenn sie Alt und Jung verbinden. „Ältere Mitglieder freuen sich oft schon auf den gemütlichen Schmaus im Haus der Begegnung, und auch junge Mitglieder genießen den persönlichen und politischen Austausch in lockerer Atmosphäre,“ so der Vorsitzende des SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf Marvin Schrodke.

Mit dabei war der heimische Europakandidat Micha Heitkamp. „Bei der Europawahl müssen wir entscheiden, wie wir unsere Zukunft gestalten wollen in Richtung eines besseren, gerechteren und demokratischen Europa,“ so Micha Heitkamp. Wenn in der globalisierten Wirtschaft gelten solle, dass nicht der Mensch für die Wirtschaft da sei, sondern die Wirtschaft für den Menschen, könne das nur auf europäischer Ebene geregelt werden. „Wir brauchen gemeinsame Standards für faire Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in ganz Europa,“ so der 28jährige Heitkamp. Beim Thema Sicherheit gehe es zum einen um die Sicherung des Friedens, aber auch um soziale Sicherheit für die Menschen. Gerade für junge Menschen sei wichtig, dass jetzt in die Zukunft investiert werde, in Bildung, Infrastruktur und Innovation.

Die Vertreterin der SPD im Eggetal Brigitte Rose: „Ich freue mich, dass uns im Eggetal durch den Einsatz des Heimatvereins das Haus der Begegnung als Ort der Kommunikation erhalten bleibt. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten kommen gerne wieder.“

Interesse, mehr über Politik zu erfahren und eigene Vorstellungen einzubringen? Dann ist unsere praktische Informationsreihe „Erlebnis Politik“ das Richtige für euch. Über aufschlussreiche Besuche in verschiedenen Institutionen, verbunden mit interessanten Gesprächen, erhaltet ihr Einblicke in verschiedene Bereiche der Politik. Genaueres erfahrt ihr über unser Faltblatt und bei der Informationsveranstaltung am Donnerstag, 8. November 2018, um 18:00 Uhr im Landhotel Annelie in Bad Holzhausen. (sieh dir den Flyer an)

Der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf hatte in das Haus des Gastes eingeladen. Ein besonders gelungenes Rahmenprogramm erwartete die Gäste. Dazu ein leckeres Tortenbuffet, viele Rückblicke, Reden, Blumen und Ehrenabzeichen sowie Urkunden.
Das Inklusionstheater „Tom´s Zaubertiger“ spielte das Stück „Die Reise nach Amerika“ es entführte die Gäste und Ehrengäste in eine Traumwelt voller Gedanken und bunter Farben. Ernst-Wilhelm Rahe konnte acht langjährige Mitglieder ehren.

Auf dem Gruppenbild stehend, v.l.n.r.: Marvin Schrodke (OV-Vorsitzender), Renate Frommberger (Mitgliederbetreuung), Reinhard Knorr (40 Jahre), Georg Hegner (Vor-Ort-Vertreter Kanalgemeinde), Ernst-Wilhelm Rahe, Ulrike Conrad (25 Jahre), Reinhard Seelmeyer (60 Jahre), vorne sitzend: Ingrid Grote (40 Jahre) und Werner Jockheck (60 Jahre). Verhindert waren: Marion Schulz (25 Jahre), Klaus Lange (40 Jahre) und Erwin Dunker (60 Jahre).

Müll ist viel mehr als Abfall: das wurde bei dem Vortrag von Lutz Freiberg, Baudezernent des Kreises Minden-Lübbecke und zuständig für die Abfallwirtschaft des Kreises, eindrucksvoll bei der Mitgliederversammlung der SPD Stadt Preußisch Oldendorf deutlich. Deswegen ist der Begriff Entsorgungszentrum für die Pohlsche Heide auch falsch. Denn Abfall ist eine Rohstoffquelle. Lutz Freiberg plädierte für Ressourcenmanagement statt Entsorgung. Änderungen von gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Herausforderungen der Energiewende und des Klimaschutzes erforderten einen veränderten Umgang mit knapper werdenden Ressourcen und eröffneten gleichzeitig neue Chancen.

Um Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit der Pohlsche Heide zu sichern ist ein Umbau zu einem Innovationsstandort für regionale Wertschöpfung geplant. So sollen Flächen für die Ansiedlung von Unternehmen geschaffen werden und in Kooperation mit Hochschulen, mittelständischen Unternehmen und Kreativen aus der Region der Transfer zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft gefördert werden. Weiterhin soll die Pohlsche Heide als außerschulischer Lernort Kinder für die Ressource Abfall sensibilisieren. Geplant ist auch, die verschiedenen Wertstoffe gesondert zu deponieren, um sie später, bei entsprechendem Stand der Forschung, als Rohstoffe verwerten zu können. Für das Projekt sind Investitionen von 20-25 Millionen Euro notwendig. Im Rahmen des Regionalentwicklungsprogramms „Regionale“ ist eine Förderung von 55-90 % möglich.

Weg vom gelben Sack und hin zur Wertstofftonne gehört für Freiberg als Weg der Zukunft dazu. Der Kreis Minden-Lübbecke wird spätestens zum 1. Januar 2021 die Wertstofftonne, zumindest aber die Gelbe Tonne, einführen. Dazu werden im Kreisgebiet 86.000 Gelbe Tonnen benötigt. Pro Person entstehen dafür Kosten von 2,50 bis 3 Euro pro Jahr.

„Auch in der Abfallwirtschaft reicht es nicht, sich nur an verändernde Gesetze anzupassen. Wichtig ist, durch innovative Konzepte voran zu gehen“, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Marvin Schrodke, „so lassen sich die Versorgung der Bevölkerung im Kreis sichern und die Gebühren stabilisieren.“

Boule, lecker Gegrilltes, hausgemachte Salate und gute Gespräche prägten das Sommerfest der SPD Stadt Preußisch Oldendorf in Hedem. Für den politischen Austausch hatte sich der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post viel Zeit genommen. Schwerpunkte waren die Verkehrssituation in Preußisch Oldendorf und die Zukunft der Mühlenkreiskliniken ebenso wie aktuelle Bundesthemen.
Achim Post bedankte sich ausdrücklich bei der SPD Preußisch Oldendorf für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre.
Viel Lob und Unterstützung erhielt der junge Vorsitzende Marvin Schrodke (22). Er bedankte sich bei den Gästen und dem Bundestagsabgeordneten Achim Post: „Wir hatten ein gemütliches und interessantes Sommerfest hier in Hedem. Die rege Diskussion hat gezeigt, wie wichtig der politische Austausch ist.“

Achim Post im Gespräch mit den beiden Ratsmitgliedern Uwe Ramsberg und Carsten Scholz