Rückenwind bei der SPD für die Kommunalwahl

In der Mitgliederversammlung für die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl haben die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf Abstand gehalten und waren dennoch politisch nah beieinander.

Als Bürgermeisterkandidaten sicherte die SPD schon im Oktober vergangenen Jahres Marvin Schrodke ihre Unterstützung zu. Jetzt musste noch die formale Wahl nach Kommunalwahlgesetz erfolgen. Mehr Rückenwind konnte sich Schrodke nicht wünschen: er wurde einstimmig gewählt. Schrodke überzeugte mit seinen Vorstellungen für ein Preußisch Oldendorf, das in vielen Dingen Vorreiter wird, so bei Infrastruktur und Wirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Plätze für Kinder und Jugendliche. „Es ist Zeit für einen Wandel in Preußisch Oldendorf“, so Marvin Schrodke.

Auch für die dreizehn Wahlbezirke der Stadt wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten mit satten Mehrheiten gewählt. Angetreten waren:

Claudia Schulte-Bredemeier (1 Preußisch Oldendorf-Süd), Brigitte Rose (2 Preußisch Oldendorf-West), Jan Hendrik Maschke (3 Preußisch Oldendorf-Nord), Wolfgang Schrodke (4 Preußisch Oldendorf-Ost), Iris Pfeiff (5 Offelten / Engershausen), Bettina Gubkov (6 Harlinghausen), Katrin Müller-Maschke (7 Getmold / Schröttinghausen), Georg Hegner (8 Hedem / Lashorst), Marvin Schrodke (9 Bad Holzhausen-Nord), Andreas Hoppe (10 Bad Holzhausen-West), Karsten Wolf (11 Bad Holzhausen-Süd), Frank Sewing (12 Börninghausen-Ost) und Marco Henke (13 Börninghausen-West).

Als Team führen Iris Pfeiff, Jan Hendrik Masche und Marvin Schrodke die Reserveliste an. „Mit unserem Spitzenteam von Bürgermeisterkandidaten, stellvertretender Bürgermeisterin und Fraktionsvorsitzenden verbinden wir Kontinuität und Fortschritt“ kommentierte die Versammlungsleiterin Marlotte Oestreich, die nicht wieder kandidierte, die Wahl. Auch Carsten Scholz, Martin Frommberger und Uwe Ramsberg traten nicht wieder an.

Weiterhin ist Andreas Hoppe als Kreistagskandidat für Preußisch Oldendorf von der Kreiswahlkonferenz gewählt worden.

Doch es ging nicht ausschließlich um Personen. Die Pläne der Sozialdemokraten für die kommende Periode des Rates der Stadt wurden ausgiebig diskutiert. Themen wie familienfreundliche Politik, sozial gerechte Ratsbeschlüsse und zukunftsorientierte, klimafreundliche Planungen will die SPD stärker in den Fokus rücken. „Für uns ist wichtig, die Bürgerinnen und Bürgern wieder mehr an den Ratsentscheidungen zu beteiligen. Absprachen hinter verschlossenen Türen müssen der Vergangenheit angehören“ so Marvin Schrodke.

Schrodke hofft, dass die neu gewählten Ratsmitglieder aller politischen Gruppierungen respektvoll miteinander umgehen. Herabwürdigende Äußerungen über andere, wie auf der CDU-Versammlung von dem ausscheidenden Herbert Weingärtner über seinen Ratskollegen Carsten Scholz, werde er nicht zulassen. „Die politische Auseinandersetzung über die richtigen Ziele und die richtigen Wege ist notwendig. Anderen jedoch zu unterstellen, sie würden nicht das Wohl der Stadt im Auge haben und den größten Verein in Preußisch Oldendorf, den OTSV, politisch ausnutzen, ist würdelos und schäbig. So ein Verhalten lasse ich in meiner SPD nicht zu, und das würde ich auch als Bürgermeister nicht hinnehmen“ ergänzte Marvin Schrodke.

Corona stellt die Bewerberinnen und Bewerber für den Stadtrat vor besondere Probleme. Gerade bei vielen neuen Kandidatinnen und Kandidaten ist es notwendig, sich bekannt zu machen. Und wie kommt man in Zeiten von Abstand halten mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt? Die SPD setzt dabei auf einen Mix von analogen und digitalen Angeboten. Dazu Schrodke: „Wenig wird so sein wie bei vergangenen Wahlen. Sicher ist: wir gehen gut vorbereitet und engagiert in die Kommunalwahl am 13. September.“

In der vergangenen Woche ereilte uns ein Anruf von Anwohnern aus der Weststraße.

Sie erzählten uns, dass auf dem gegenüber liegenden Grundstück meterhohe Schotterberge zum wiederholten Mal gelagert werden. Hört sich erstmal problemlos an.

Dass dieser aber belastet sein kann, ist ein Problem! Die VLO lagert dort Schotter, den sie bei arbeiten entlang der Bahnschienen ausgebaut haben.

Nachdem sie bei der Verwaltung auf taube Ohren gestoßen waren riefen sie bei uns an. Nach einem kurzfristigen Ortstermin, bei dem wir uns den Sachstand erfragten, wurde uns vom Lärm der Arbeiten, der starken Staubentwicklung und den ständigen Abweisungen der Firma und der Verwaltung berichtet.

Wir versprachen den Anwohnern uns zu kümmern. Gesagt getan, ein Anruf beim Kreis-Umweltamt und die Schotterberge wurden kurzfristig durch einen Mitarbeiter vom Kreis-Umweltamt begutachtet.

Nach Information des Kreis-Umweltamtes werden die Schotterberge in der Woche nach Fronleichnam abgefahren. Zudem soll der Schotter beim Verladen bewässert werden, sodass es zu keiner Staubbelastung mehr kommt.

 

SPD näht Alltagsmasken für die Grundschulen in Preußisch Oldendorf

In der vergangenen Woche haben sich der Bürgermeisterkandidat Marvin Schrodke und einige Mitglieder der SPD mit einer Schere und einer Nähmaschine bestückt und gemeinsam, natürlich jeder für sich zu Hause, Masken für die beiden Grundschulen im Stadtgebiet von Preußisch Oldendorf genäht.

Dazu hat sich auch der Bürgermeisterkandidat Marvin Schrodke an die Nähmaschine gesetzt und fleißig genäht. „Ich bin froh, dass ich dies noch in meiner Realschulzeit gelernt habe und nun kommt es noch einem guten Zweck zugute“, sagte Marvin Schrodke. „Aber ohne die Weiteren fleißigen Helfer im Hintergrund wäre dies nicht möglich gewesen“ so Schrodke weiter.

Diese Woche konnte er die Alltagsmasken an die Grundschulen Preußisch Oldendorf und Bad Holzhausen überreichen, beide Schulleitungen nahmen die selbstgenähten Alltagsmasken dankend entgegen.

In einem kurzen Gespräch informierte sich Marvin Schrodke, über die Unterstützung der Stadtverwaltung und auch wie die Vorgaben vonseiten des Bildungsministerium-NRW sind. „Leider ist das hin und her in der Landesregierung nicht förderlich für eine konkrete Beschulung der Grundschüler, viele Lehrkräfte sind im Risikoalter oder haben Risikopatienten zu Hause, dort darf keiner ausfallen, sonst bricht das ganze System zusammen“, so Marvin Schrodke. „Es ist auch an der Zeit den Lehrerinnen und Lehrern Danke zu sagen, sie haben in den letzten Wochen ihre Schülerinnen und Schüler zu Hause mit Aufgaben versorgt und standen immer für Nachfragen zur Verfügung. Jetzt sind sie diejenigen die, die nun größer gewordene Bildungslücken aufarbeiten müssen, sodass jedes Kind auf den gleichen Stand ist“, so Marvin Schrodke weiter.

 

Kontinuität und Zusammenhalt bei der SPD in der Stadt Preußisch Oldendorf

01.02.2020  Die SPD Mitglieder in Preußisch Oldendorf waren mit der Arbeit ihres Vorstandes in den vergangenen zwei Jahren offenbar zufrieden: Die Entlastung erfolgte einstimmig. Vorher hatte der Vorsitzende Marvin Schrodke Veranstaltungen, Aktionen und Anträge der SPD Revue passieren lassen.

Bei den Neuwahlen blieb der Vorsitzende Marvin Schrodke nicht das jüngste Mitglied im Vorstand. Neu als stellvertretende Vorsitzende wurde die 21jährige Bettina Gubkov gewählt. Marvin Schrodke: „Ich finde es wichtig, dass der Vorstand unterschiedliche Lebenssituationen abbildet. Das ist uns gelungen. Mit der Verbindung von neuen Mitgliedern und erfahrenen Häsinnen und Hasen haben wir eine gute Grundlage für unsere Arbeit geschaffen.“ Das fanden die anwesenden SPD-Mitglieder offenbar auch. Alle Funktionen wurden einstimmig besetzt. Gewählt wurden: Marvin Schrodke (Vorsitzender), Bettina Gubkov und Günter Meierholz (stellvertretende Vorsitzende), Iris Pfeiff (Kassiererin), Brigitte Rose (Schriftführerin), Renate Frommberger (Mitgliederbeauftragte). Als weitere Mitglieder des Vorstandes wurden Martin Frommberger, Georg Hegner, Andreas Hoppe, Rolf Köster, Marlotte Oestreich, Carsten Scholz, Claudia Schulte-Bredemeier und Karsten Wolf gewählt.

Als besonderen Gast begrüßte Marvin Schrodke den SPD-Bundestagsabgeordneten Achim Post, der von der Arbeit der SPD in Berlin berichtete und mit den Mitgliedern diskutierte.

Einige ältere Mitglieder bedauerten die „traurige Entwicklung in Preußisch Oldendorf“. Im Kernort gebe es nur noch zwei Gästebetten, so dass die Anerkennung als Luftkurort in Frage stehe. Das habe Auswirkungen auf viele Bereiche des Kernortes. Die Erweiterung des Geschäftszentrums in der geplanten Form bringe eine „Wüste von Verkaufshallen“, befürchteten Mitglieder nicht nur aus dem Kernort Oldendorf. Davon abgesehen machten die Parkplatzsituation und die Verkehrsführung Sorgen.

Für den Vorsitzenden Marvin Schrodke, der auch als Bürgermeister kandidiert, ist klar: „Wir wollen uns gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern für eine lebenswerte Stadt Preußisch Oldendorf einsetzen. Ein „Weiter-so“ bedeutet nicht nur Stillstand, sondern Rückschritt.“

 

vl.nr. Bettina Gubkov, Achim Post (MdB), Marvin Schrodke, Günter Meierholz
vl nr. Andreas Hoppe, Günter Meierholz, Karsten Wolf, Iris Pfeiff, Rolf Köster, Bettina Gubkov, Carsten Scholz, Marvin Schrodke, Brigitte Rose, Renate Frommberger, Claudia Schulte-Bredemeier, Marlotte Oestreich, Martin Frommbeger

SPD Stadt Preußisch Oldendorf ehrt langjährige Mitglieder

Für die SPD in der Stadt Preußisch Oldendorf ist die Ehrung langjähriger Mitglieder immer einen festlichen Rahmen wert.

„Wir ehren heute insgesamt 355 Jahre SPD-Mitgliedschaft. Und das bedeutet fast genauso viele Jahre Engagement für die Gemeinschaft in Stadt, Kreis, Vereinen und Verbänden“, leitete der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Marvin Schrodke die Feierstunde am 26.10.2019 im Haus des Gastes in Bad Holzhausen ein.

Geehrt wurden: Brigitte Rose (40 Jahre), Bernd Vahrenhorst (40 Jahre), Heinrich Rohlfing (50 Jahre), Dieter Möller (50 Jahre), Martin Oberdiek (50 Jahre), Gerda Schürmann (60 Jahre), und Heinrich Kampe (65 Jahre).

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins hatte als Anerkennung für die Jubilare prominente Gäste zur Feierstunde eingeladen. Der Bundestagsabgeordnete Achim Post, der Landtagsabge-ordnete Ernst-Wilhelm Rahe und der ehemalige Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Haseloh ließen es sich nicht nehmen, die jahrzehntelange Arbeit in der SPD zu würdigen.

Als Ehrengast war die ehemalige Umweltministerin und langjährige Staatssekretärin Dr. Barbara Hendricks extra aus Berlin angereist. Sie dankte für treue Mitarbeit bei der Verwirklichung der gesellschaftlichen Ziele der SPD. Darüber freute sich besonders Brigitte Rose, die viele Jahre mit der Schatzmeisterin Hendricks im Willy-Brandt-Haus in Berlin zusammen gearbeitet hatte.

Bei selbst gebackenem Kuchen und Hintergrundmusik von Sarah Wolf blieb noch viel Zeit für interessante Gespräche und so manche spannende Anekdote aus der politischen Arbeit der vergangenen Jahrzehnte.

Auf dem Foto vl: Karl-Heinz Haseloh, Martin Oberdiek, Achim Post (MdB), Heinrich Rohlfing, Dr. Barbara Hendricks (MdB), Marvin Schrodke, Heinrich Kampe, Brigitte Rose, Ernst-Wilhelm Rahe (MdL), und Bernd Vahrenhorst. Nicht auf dem Bild: Gerda Schürmann und Dieter Möller.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in letzter Zeit berichteten wir oft über verschiedene Missstände in unserer Stadt! Leider entdecken wir nicht alle Missstände, sodass wir Sie bitten, uns zu helfen! Sie haben etwas im Stadtgebiet entdeckt? Dann schicken Sie uns dies bitte mit Foto und Standort, an die nachfolgenden E-Mail Adressen!

Marvin Schrodke

(Vorsitzender SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf)

mschrodke(@)outlook.de

oder an

Jan Hendrik Maschke

(Vorsitzender SPD-Fraktion im Rat der Stadt Preußisch Oldendorf)

j.maschke(@)preussischoldendorf.de

Wir haken dann bei der Verwaltung nach und geben Ihnen eine Rückmeldung!

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BLITZIDEE

Durch die Veräußerung der Realschule sind auch die Tischtennisplatten abgängig. Der Ortsvereinsvorstand schlug dem Bürgermeister und der Verwaltung vor, diese auf die Spielplätze im Stadtgebiet zu verteilen. Dieser Vorschlag ging nun am Donnerstag bei der Verwaltung ein.

Um den Aufwand seitens der Verwaltung so gering wie möglich zu halten, haben wir bereits ein paar Spielplätze in Betracht gezogen.

Diese drei wären unserer Meinung nach vorrangig zu bestücken: – Brandenburger Ring

– Wrisbergweg

– Getmold-Kreuzung-Am Pool/Westerwand

Weitere Möglichkeiten wären:

– Börninghausen (ehemalige Grundschule) – Kurpark

Wir sind gespannt was passiert!

Mit Herz vor Ort

Marvin Schrodke

Vorsitzender SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf

Spielplatz Wrisbergweg
Tischtennisplatte Realschule
Wir müssen unsere Erde beschützen!

 

Der Ortsverein stellt den Antrag zur Ausrufung des Klimanotstandes an die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Preußisch Oldendorf. Nach Beratung in der Fraktion wurde der Antrag Einstimmig in den Rat eingebracht. 

Der SPD-Ortsverein, sowie die SPD-Fraktion vertreten die Auffassung, dass zum Verantwortlichen und generationengerechten Handeln mehr als nur finanzpolitische Ziele zu verfolgen sind.

Unsere (Um)Welt verdient MEHR Beachtung!

Wir müssen jetzt endlich anfangen etwas zumachen, damit unsere Kinder und Enkelkinder weiterhin auf dieser Erde leben können!

 

Resolution Klimanotstand

Kinderfeuerwehr

Am 26. Mai wurde in Preußisch Oldendorf-Börninghausen die Feuerfüchse offiziell gegründet. Anlässlich des Tages der offenen Tür im Gerätehaus sind viele Börninghauser und Interessierte aus nah und fern nach Börninghausen gekommen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Wehrleiter Edgar Hensel und den Bürgermeister Marco Steiner wurde Imke Ramsberg offiziell in ihr Amt als Leiterin der Kinderfeuerwehr eingeführt. Die SPD Preußisch Oldendorf übergab Imke Ramsberg ein kleines Geschenk zur Gründung und wünscht ihr und ihrem Betreuungsteam alles gute für die Zukunft.

 

Änderungen im Pflegegesetz

Vor zwei Jahren trat das Pflegestärkungsgesetz II in Kraft. Wie stellt sich nun die Reform nach zwei Jahren dar und welche Problem sind derzeit zu erkennen?
Der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf hat zu diesem Thema den Prokuristen der Lübbecker Sozialstation Delef Siebeking gewinnen können.
Zu Information und Diskussion lädt der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf alle Interessierten für Mittwoch, 27. März, herzlich ein. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr im Vitalis-Tagestreff in der Mindener Straße 9 in Preußisch Oldendorf.
Um 18:45 Uhr besteht die Möglichkeit den Tagestreff zu besichtigen und sich über die Arbeit zu informieren.