07.08.2020  Praktisch sind die schon fertig bedruckten Hohlkammerplakate aus Kunststoff: leicht, einfach zu handhaben, und Regen kann ihnen nichts anhaben. Die Kunststoffplakate müssen lediglich aufgehängt, abgehängt und entsorgt werden.

Dennoch hat sich die Preußisch Oldendorfer SPD dagegen entschieden. Sie setzt auf wiederverwendbare Trägerplatten, die mit Papierplakaten beklebt werden. Marvin Schrodke, Vorsitzender des Ortsvereins und Kandidat für das Bürgermeisteramt: „Aus Klima- und Umweltschutzgründen haben wir uns für die aufwändigere Variante entschieden. Wir brauchten mehrere Tage, da die Tafeln erst beklebt werden und trocknen mussten. Und nach dem Abhängen muss das Papier dann wieder runter. Halt so, wie früher.“

Auf Plakate verzichten wollten die Sozialdemokraten trotzdem nicht. „Gerade in Zeiten, in denen strenge Hygieneregeln zu beachten sind, müssen wir auch mit Plakaten auf die Kommunalwahl hinweisen und für unsere Ziele werben,“ so Schrodke abschließend.

 

06.08.2020  Durch viele Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde deutlich, dass immer mehr Straßen im Stadtgebiet zu Schnellstraßen umgewandelt wurden. Anwohner beschweren sich über zu schnelle Autos und die dadurch entstehende Gefahr für Mensch und Tier.

Viele Straßen habe ich mir vor Ort angesehen und es wurde schnell deutlich, dass diese die reinsten „Raser-pisten“ sind. Meist laden diese Straßen durch ihre Übersichtlichkeit dazu ein, einfach auf das Gaspedal zu drücken. Beispielsweise ist hier die Bahnhofstraße in Bad Holzhausen, Zum Sonnenbrink in Preußisch Oldendorf oder auch die Schulstraße in Getmold und die Ziegeleistraße in Preußisch Oldendorf zu benennen, diese Straßen sind vom Straßenverlauf her sehr einsehbar, aber dennoch links und rechts von vielen Familien bewohnt. Viele Kinder oder auch Haustiere laufen, ohne auf die Straße zuschauen vom Hof. Wenn dann ein Autofahrer in dieser Straße zu schnell fährt, ist das schlimmste kaum mehr aufzuhalten. Die Anwohner fordern zurecht Maßnahmen von der Stadt, um die Geschwindigkeit dort und an vielen anderen Straßen zu entschleunigen. Die SPD Preußisch Oldendorf hat im Jahr 2019 einen Antrag an die Verwaltung gestellt, mit der Forderung zu prüfen und möglichst eine Geschwindigkeitsreduzierung vor den Kindergärten zu beantragen. Dennoch ist die Geschwindigkeit immer noch nicht beschränkt worden. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass an bestimmten Gefahrenstellen die Geschwindigkeit begrenzt wird und in den Straßen, wo bereits eine Begrenzung besteht, dieses Kontrollieren zulassen, die Schilder und Zeichen zu erneuern und möglichst mit Betonklötzen die Straßen visuell zu verengen, sodass diese nach und nach ruhiger und sicherer werden. Besonders die Betonklötze (Legosteine) sind hier besonders einfach und schnell einzusetzen.

Besonders dann wenn es darum geht unsere Kinder schützen zu können, sollten wir jede Möglichkeit in Betracht ziehen!

16.06.2020   SPD näht Alltagsmasken für die Grundschulen in Preußisch Oldendorf

In der vergangenen Woche haben sich der Bürgermeisterkandidat Marvin Schrodke und einige Mitglieder der SPD mit einer Schere und einer Nähmaschine bestückt und gemeinsam, natürlich jeder für sich zu Hause, Masken für die beiden Grundschulen im Stadtgebiet von Preußisch Oldendorf genäht.

Dazu hat sich auch der Bürgermeisterkandidat Marvin Schrodke an die Nähmaschine gesetzt und fleißig genäht. „Ich bin froh, dass ich dies noch in meiner Realschulzeit gelernt habe und nun kommt es noch einem guten Zweck zugute“, sagte Marvin Schrodke. „Aber ohne die Weiteren fleißigen Helfer im Hintergrund wäre dies nicht möglich gewesen“ so Schrodke weiter.

Diese Woche konnte er die Alltagsmasken an die Grundschulen Preußisch Oldendorf und Bad Holzhausen überreichen, beide Schulleitungen nahmen die selbstgenähten Alltagsmasken dankend entgegen.

In einem kurzen Gespräch informierte sich Marvin Schrodke, über die Unterstützung der Stadtverwaltung und auch wie die Vorgaben vonseiten des Bildungsministerium-NRW sind. „Leider ist das hin und her in der Landesregierung nicht förderlich für eine konkrete Beschulung der Grundschüler, viele Lehrkräfte sind im Risikoalter oder haben Risikopatienten zu Hause, dort darf keiner ausfallen, sonst bricht das ganze System zusammen“, so Marvin Schrodke. „Es ist auch an der Zeit den Lehrerinnen und Lehrern Danke zu sagen, sie haben in den letzten Wochen ihre Schülerinnen und Schüler zu Hause mit Aufgaben versorgt und standen immer für Nachfragen zur Verfügung. Jetzt sind sie diejenigen die, die nun größer gewordene Bildungslücken aufarbeiten müssen, sodass jedes Kind auf den gleichen Stand ist“, so Marvin Schrodke weiter.

 

 

16.06.2020   In der Mitgliederversammlung für die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl haben die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf Abstand gehalten und waren dennoch politisch nah beieinander.

Als Bürgermeisterkandidaten sicherte die SPD schon im Oktober vergangenen Jahres Marvin Schrodke ihre Unterstützung zu. Jetzt musste noch die formale Wahl nach Kommunalwahlgesetz erfolgen. Mehr Rückenwind konnte sich Schrodke nicht wünschen: er wurde einstimmig gewählt. Schrodke überzeugte mit seinen Vorstellungen für ein Preußisch Oldendorf, das in vielen Dingen Vorreiter wird, so bei Infrastruktur und Wirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Plätze für Kinder und Jugendliche. „Es ist Zeit für einen Wandel in Preußisch Oldendorf“, so Marvin Schrodke.

Auch für die dreizehn Wahlbezirke der Stadt wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten mit satten Mehrheiten gewählt. Angetreten waren:

Claudia Schulte-Bredemeier (1 Preußisch Oldendorf-Süd), Brigitte Rose (2 Preußisch Oldendorf-West), Jan Hendrik Maschke (3 Preußisch Oldendorf-Nord), Wolfgang Schrodke (4 Preußisch Oldendorf-Ost), Iris Pfeiff (5 Offelten / Engershausen), Bettina Gubkov (6 Harlinghausen), Katrin Müller-Maschke (7 Getmold / Schröttinghausen), Georg Hegner (8 Hedem / Lashorst), Marvin Schrodke (9 Bad Holzhausen-Nord), Andreas Hoppe (10 Bad Holzhausen-West), Karsten Wolf (11 Bad Holzhausen-Süd), Frank Sewing (12 Börninghausen-Ost) und Marco Henke (13 Börninghausen-West).

Als Team führen Iris Pfeiff, Jan Hendrik Masche und Marvin Schrodke die Reserveliste an. „Mit unserem Spitzenteam von Bürgermeisterkandidaten, stellvertretender Bürgermeisterin und Fraktionsvorsitzenden verbinden wir Kontinuität und Fortschritt“ kommentierte die Versammlungsleiterin Marlotte Oestreich, die nicht wieder kandidierte, die Wahl. Auch Carsten Scholz, Martin Frommberger und Uwe Ramsberg traten nicht wieder an.

Weiterhin ist Andreas Hoppe als Kreistagskandidat für Preußisch Oldendorf von der Kreiswahlkonferenz gewählt worden.

Doch es ging nicht ausschließlich um Personen. Die Pläne der Sozialdemokraten für die kommende Periode des Rates der Stadt wurden ausgiebig diskutiert. Themen wie familienfreundliche Politik, sozial gerechte Ratsbeschlüsse und zukunftsorientierte, klimafreundliche Planungen will die SPD stärker in den Fokus rücken. „Für uns ist wichtig, die Bürgerinnen und Bürgern wieder mehr an den Ratsentscheidungen zu beteiligen. Absprachen hinter verschlossenen Türen müssen der Vergangenheit angehören“ so Marvin Schrodke.

Schrodke hofft, dass die neu gewählten Ratsmitglieder aller politischen Gruppierungen respektvoll miteinander umgehen. Herabwürdigende Äußerungen über andere, wie auf der CDU-Versammlung von dem ausscheidenden Herbert Weingärtner über seinen Ratskollegen Carsten Scholz, werde er nicht zulassen. „Die politische Auseinandersetzung über die richtigen Ziele und die richtigen Wege ist notwendig. Anderen jedoch zu unterstellen, sie würden nicht das Wohl der Stadt im Auge haben und den größten Verein in Preußisch Oldendorf, den OTSV, politisch ausnutzen, ist würdelos und schäbig. So ein Verhalten lasse ich in meiner SPD nicht zu, und das würde ich auch als Bürgermeister nicht hinnehmen“ ergänzte Marvin Schrodke.

Corona stellt die Bewerberinnen und Bewerber für den Stadtrat vor besondere Probleme. Gerade bei vielen neuen Kandidatinnen und Kandidaten ist es notwendig, sich bekannt zu machen. Und wie kommt man in Zeiten von Abstand halten mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt? Die SPD setzt dabei auf einen Mix von analogen und digitalen Angeboten. Dazu Schrodke: „Wenig wird so sein wie bei vergangenen Wahlen. Sicher ist: wir gehen gut vorbereitet und engagiert in die Kommunalwahl am 13. September.“

03.06.2020   In der vergangenen Woche ereilte uns ein Anruf von Anwohnern aus der Weststraße.

Sie erzählten uns, dass auf dem gegenüber liegenden Grundstück meterhohe Schotterberge zum wiederholten Mal gelagert werden. Hört sich erstmal problemlos an.

Dass dieser aber belastet sein kann, ist ein Problem! Die VLO lagert dort Schotter, den sie bei arbeiten entlang der Bahnschienen ausgebaut haben.

Nachdem sie bei der Verwaltung auf taube Ohren gestoßen waren riefen sie bei uns an. Nach einem kurzfristigen Ortstermin, bei dem wir uns den Sachstand erfragten, wurde uns vom Lärm der Arbeiten, der starken Staubentwicklung und den ständigen Abweisungen der Firma und der Verwaltung berichtet.

Wir versprachen den Anwohnern uns zu kümmern. Gesagt getan, ein Anruf beim Kreis-Umweltamt und die Schotterberge wurden kurzfristig durch einen Mitarbeiter vom Kreis-Umweltamt begutachtet.

Nach Information des Kreis-Umweltamtes werden die Schotterberge in der Woche nach Fronleichnam abgefahren. Zudem soll der Schotter beim Verladen bewässert werden, sodass es zu keiner Staubbelastung mehr kommt.

 

13.05.2020  In seiner Sitzung vom 13.05.2020 hat der Rat der Stadt Preußisch Oldendorf, einstimmig beschlossen, die Preußisch Oldendorfer Energieversorgung GmbH, kurz Pro-E zu gründen.

Ich begrüße diese Entscheidung ausdrücklich, denn nun ist eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Energieversorgung der Preußisch Oldendorfer Bürgerinnen und Bürger gesichert.

Ziel ist es weiterhin, einen direkten Ansprechpartner vor Ort zu haben, der bei Fragen zu den Tarifen und den verschiedenen Energiebereichen kompetent zur Seite stehen kann.

Die Energiewende stellt den gesamten Sektor vor große Herausforderungen, nicht nur die Industrie und den Handel, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger in den Städten als Endverbraucher.

Jetzt ist es an der Zeit, mit genau dieser Energieversorgung GmbH, der Pro-E den Fokus auf regenerative Energiequellen zusetzen.

Dieses geht auch als Bürgerenergiegenossenschaft, mit einem Bürgerwindpark, einer Bürgersolaranlage, Geothermie oder auch Bioenergie sein, dieses könnte gleichzeitig auch die Anerkennung solcher Energiequellen stärken. Beispiele gibt es hierfür in einigen Städten, wo diese sogenannte Bürgerenergie großen Anklang findet.

Großen dank geht aber auch an die Stadtwerke Lübbecke, die als Minderheitsgesellschafter der Pro-E mit langjähriger Erfahrung strategisch zur Seite stehen.

Marvin Schrodke

Bürgermeisterkandidat

01.04.2020   Liebe Hedemerinnen und Hedemer,

Sehr geehrte Mitglieder der Vereinsgemeinschaft Hedem,

herzlichen Dank für eure Stellungnahme zum Breitbandausbau im Ortsteil Hedem.

Es ist für mich unbegreiflich, dass es von Seiten einiger Kommunalpolitiker die Aussage gibt, der Breitbandausbau sei keine Kommunale Aufgabe.

Der Breitbandausbau ist meines Erachtens die Aufgabe einer Kommune, die diesen aktiv zu steuern und zu begleiten hat.

Ich selbst kenne die Internetproblematik in Hedem seit jeher, diese ist in den letzten Jahren nicht verbessert worden

Viele HedemerInnen haben mit der Firma EifelNet Hoffnung auf Besserung gehabt, welche aber sehr schnell wieder verflogen ist.

Versprochene Übertragungsraten wurden nicht eingehalten, zwielichtige Verträge wurden abgeschlossen und kein anderer Anbieter außer LTE wurde ins Dorf gelassen.

Dem Ortsteil Hedem ist es gelungen, dass sich junge Familien in Hedem niederlassen, die in der heutigen Zeit vieles Digital erledigen, von Bankgeschäften bis hin zu beruflichen Fortbildungen. Gerade deswegen sollte es ein Ansporn seitens der Kommune sein, den Breitbandausbau aktiv zu begleiten und voranzubringen.

Nicht nur die Privathaushalte benötigen einen schnelleren Internetzugang, sondern vor allem die ansässigen Firmen, um in der heutigen Zeit Wettbewerbsfähig zu bleiben. Es müssen Angebote eingeholt, Aufträge erteilt, Kassensysteme aktualisiert werden und vieles mehr.

Besonders in dieser schweren Zeit, in der viele Arbeitnehmer im Home-Office arbeiten ist ein schnelles Internet unerlässlich. Aber nicht nur in dieser Zeit, die Anzahl der Arbeitnehmer im Home-Office wird in den nächsten Jahren ansteigen, darauf muss auch das Internet in einer Kommune vorbereitet werden.

Die Kommune hat die Pflicht der Daseinsvorsorge, darunter zählt für mich auch eine gute und ausreichende digitale Infrastruktur.

Wollen wir Firmen in unseren örtlichen Strukturen halten, ist es unerlässlich ihnen die passende Infrastruktur zu bieten.

Nicht zu vergessen, dass die Firmen Gewerbesteuer zahlen und die BürgerInnen die Grundsteuer, hier sollte eine Gegenleistung erfolgen.

Die BürgerInnen in Preußisch Oldendorf fühlen sich zurecht von der Verwaltungsspitze hinters Licht geführt, zur Kasse werden sie gebeten, aber eine Gegenleistung in Form des Breitbandausbaus gibt es nicht.

Unsere jetzige Verwaltungsspitze hatte in den letzten sechs Jahren die Möglichkeit den Breitbandausbau voranzutreiben, diese Chance wurde nicht genutzt und immer nur darauf verwiesen, dass der Ausbau nicht in seinem Aufgabenbereich liegt.

Ich werde mich mit aller Kraft für mein Heimatdorf Hedem einsetzen, damit der Breitbandausbau in unseren örtlichen Strukturen vorangeht und fertiggestellt wird.

Lasst es und gemeinsam anpacken!

Mit freundlichem Gruß

Marvin Schrodke

Bürgermeisterkandidat für die Stadt Preußisch Oldendorf

Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf

Kontinuität und Zusammenhalt bei der SPD in der Stadt Preußisch Oldendorf

01.02.2020  Die SPD Mitglieder in Preußisch Oldendorf waren mit der Arbeit ihres Vorstandes in den vergangenen zwei Jahren offenbar zufrieden: Die Entlastung erfolgte einstimmig. Vorher hatte der Vorsitzende Marvin Schrodke Veranstaltungen, Aktionen und Anträge der SPD Revue passieren lassen.

Bei den Neuwahlen blieb der Vorsitzende Marvin Schrodke nicht das jüngste Mitglied im Vorstand. Neu als stellvertretende Vorsitzende wurde die 21jährige Bettina Gubkov gewählt. Marvin Schrodke: „Ich finde es wichtig, dass der Vorstand unterschiedliche Lebenssituationen abbildet. Das ist uns gelungen. Mit der Verbindung von neuen Mitgliedern und erfahrenen Häsinnen und Hasen haben wir eine gute Grundlage für unsere Arbeit geschaffen.“ Das fanden die anwesenden SPD-Mitglieder offenbar auch. Alle Funktionen wurden einstimmig besetzt. Gewählt wurden: Marvin Schrodke (Vorsitzender), Bettina Gubkov und Günter Meierholz (stellvertretende Vorsitzende), Iris Pfeiff (Kassiererin), Brigitte Rose (Schriftführerin), Renate Frommberger (Mitgliederbeauftragte). Als weitere Mitglieder des Vorstandes wurden Martin Frommberger, Georg Hegner, Andreas Hoppe, Rolf Köster, Marlotte Oestreich, Carsten Scholz, Claudia Schulte-Bredemeier und Karsten Wolf gewählt.

Als besonderen Gast begrüßte Marvin Schrodke den SPD-Bundestagsabgeordneten Achim Post, der von der Arbeit der SPD in Berlin berichtete und mit den Mitgliedern diskutierte.

Einige ältere Mitglieder bedauerten die „traurige Entwicklung in Preußisch Oldendorf“. Im Kernort gebe es nur noch zwei Gästebetten, so dass die Anerkennung als Luftkurort in Frage stehe. Das habe Auswirkungen auf viele Bereiche des Kernortes. Die Erweiterung des Geschäftszentrums in der geplanten Form bringe eine „Wüste von Verkaufshallen“, befürchteten Mitglieder nicht nur aus dem Kernort Oldendorf. Davon abgesehen machten die Parkplatzsituation und die Verkehrsführung Sorgen.

Für den Vorsitzenden Marvin Schrodke, der auch als Bürgermeister kandidiert, ist klar: „Wir wollen uns gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern für eine lebenswerte Stadt Preußisch Oldendorf einsetzen. Ein „Weiter-so“ bedeutet nicht nur Stillstand, sondern Rückschritt.“

 

vl.nr. Bettina Gubkov, Achim Post (MdB), Marvin Schrodke, Günter Meierholz
vl nr. Andreas Hoppe, Günter Meierholz, Karsten Wolf, Iris Pfeiff, Rolf Köster, Bettina Gubkov, Carsten Scholz, Marvin Schrodke, Brigitte Rose, Renate Frommberger, Claudia Schulte-Bredemeier, Marlotte Oestreich, Martin Frommbeger