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Der SPD-Ortsverein begrüßt Sie herzlich! Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben. Wir wollen über unsere Schwerpunkte informieren und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte an unsere Vorstandsmitglieder oder die Mitglieder unserer Fraktion im Rat der Stadt Preußisch Oldendorf!

„Mit Herz vor Ort“ – unter diesem Motto machen wir uns seit vielen Jahren für Sie stark.

Ihr SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf.


Achim Post beim Sommerfest der SPD Preußisch Oldendorf in Hedem

18.8.2018 Boule, lecker Gegrilltes, hausgemachte Salate und gute Gespräche prägten das Sommerfest der SPD Stadt Preußisch Oldendorf in Hedem. Für den politischen Austausch hatte sich der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post viel Zeit genommen. Schwerpunkte waren die Verkehrssituation in Preußisch Oldendorf und die Zukunft der Mühlenkreiskliniken ebenso wie aktuelle Bundesthemen.
Achim Post bedankte sich ausdrücklich bei der SPD Preußisch Oldendorf für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre.
Viel Lob und Unterstützung erhielt der junge Vorsitzende Marvin Schrodke (22). Er bedankte sich bei den Gästen und dem Bundestagsabgeordneten Achim Post: „Wir hatten ein gemütliches und interessantes Sommerfest hier in Hedem. Die rege Diskussion hat gezeigt, wie wichtig der politische Austausch ist.“

 

Achim Post im Gespräch mit den beiden Ratsmitgliedern Uwe Ramsberg und Carsten Scholz


SPD veranstaltet Ferienspiele in Zusammenarbeit mit dem städtischen Jugendpfleger

21.7.2018 Auch in diesem Jahr beteiligte sich der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf an den jährlichen Ferienspielen der Stadt Preußisch Oldendorf.

Emily, Tasja, Sarah, Ylvi Ania, Kendra, Noah Noel, Elisa, Liliana, Anina, Janne, Mia-Sophie, Carolina und Merle im Alter von 6-9 Jahren hatten Spaß daran Windlichter mit der Serviettentechnik im städtischen Jugendzentrum zu gestalten.

   

Es wurde fleißig geschnitten, geklebt und dekoriert, das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Die Kinder konnten Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Unter Anleitung von Renate Frommberger, Marvin Schrodke, Tina und Iris Pfeiff entstanden farbenprächtige Gläser mit unterschiedlichen Gestaltungen. Ob mit Blumen, Tieren oder Seesternen geschmückt konnten sich anschließend die Eltern von den tollen Windlichtern ein Bild machen.

Das leibliche Wohl kam dabei auch nicht zu kurz, denn zu der Veranstaltung gehörte auch das alljährliche Pizza backen. Je nach Lust und Laune belegten die Kinder Ihre Pizzen nach ihrem Geschmack. Unser Pizzabäcker Martin Frommberger achtete darauf, dass die Pizzen genau richtig gebacken wurden und anschließend ließen es sich alle schmecken. Am Ende der Veranstaltung waren sich die Kinder einig, diese Veranstaltung sollte im nächsten Jahr wiederholt werden.


Digitalisierung braucht Regeln und Grenzen
SPD-Ortsverein diskutiert mit Ernst-Wilhelm Rahe

20.7.2018 In den letzten 20 Jahren haben sich die Kapazitäten von Rechnern, Speichern und Leitungen deutlich erhöht. Für Ernst-Wilhelm Rahe, Mitglied der nordrhein-westfälischen Medienkommission, ist die Digitalisierung nach Mechanisierung, Automatisierung und Elektrifizierung die vierte industrielle Revolution. „Die Technik bringt uns umfassende Information, macht unsere Autos sicherer, hilft uns in der Medizin und bei der Pflege und bringt uns Produktivitätsfortschritt“, so Rahe. Doch wie können wir diese Welt ordnen und regulieren, damit sie nützlich für unser Leben ist? Diese Frage bestimmte die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf.

Unser Steuersystem beispielsweise zeige eine Lücke bei der Besteuerung von Internetunternehmen. Besteuert werde, wo produziert wird. Facebook, Google und andere hätten zwar viele Nutzer in Europa, zahlten jedoch nur geringe Steuern. Sie seien zwar digital präsent, aber nicht physisch. „Im Bereich der Digitalsteuer brauchen wir eine europäische Lösung“, forderte Ernst-Wilhelm Rahe, „so könnten auch Internetunternehmen zur Finanzierung der Sozialversicherung beitragen.“ Auch der Datenschutz lasse sich nur auf europäischer Ebene realisieren.

So reiche es in Bildung und Schule nicht mehr Wissen zu vermitteln. „Viele der zukünftigen Berufe gibt es heute noch gar nicht, und wir wissen nicht, welche Qualifikationen notwendig sein werden “ erläuterte Rahe. Es gehe vermehrt darum, Problemlösungskompetenz zu erwerben.

Auch die Welt des Einzelhandels habe sich grundlegend verändert, und das nicht nur über Amazon und Co. „Besuchte man früher vor einem Autokauf das Autohaus 5 mal, sind es jetzt noch 1,5 mal “ so Rahe.

Bei der Diskussion wurde die schnelle Welt des Digitalen als besonders schwer für ältere Menschen gesehen, die mit den Veränderungen kaum noch Schritt halten könnten. Sorge bestand, dass sich Freundschaften mehr und mehr im Digitalen abspielen und damit oberflächlicher würden. Das persönliche miteinander sprechen werde weniger. Marvin Schrodke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins: „Wir müssen uns auf allen Ebenen für Regeln einsetzen, damit der Fortschritt den Menschen Nutzen bringt und sie nicht abgehängt werden.“

Ernst-Wilhelm Rahe schloss: „Es kann eine bessere Welt werden, wenn wir sie dazu machen und eine schlechtere, wenn wir es nur denen überlassen, die damit Geld verdienen.“


Spendenübergabe vom SPD- Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf für die Jugendfeuerwehr des zweiten Zuges Bad Holzhausen/Börninghausen

10.4.2018 Aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes in Preußisch Oldendorf, übergab der Ortsvereinsvorsitzende Marvin Schrodke dem Jugendsprecher der Jugendfeuerwehr eine Spende in Höhe von 320 €. In der Jugendfeuerwehr des zweiten Zuges Bad Holzhausen/Börninghausen sind zurzeit 13 Kinder und Jugendliche, die sich gemeinsam mit ihren Betreuer*innen auf die aktive Zeit in der freiwilligen Feuerwehr Bad Holzhausen/Börninghausen vorbereiten und dabei lernen, was wahrer Teamgeist bedeutet. „Wir können stolz darauf sein, dass wir in Bad Holzhausen eine so aktive Jugendfeuerwehr haben, deshalb ist es an der Zeit „Danke“ zu sagen. Besonders auch den Betreuer*innen, ohne deren ehrenamtliche Tätigkeiten würde das ganze Konstrukt nicht funktionieren“, so der Ortsvereinsvorsitzende Marvin Schrodke.
Die Spende hat die Jugendfeuerwehr schon für einen bestimmten Zweck bestimmt, es soll ein Zeltlager für die Jugendlichen veranstaltet werden.


Heringessen der SPD im Eggetal: Manche Traditionen bleiben gut

24.2.2018 Volles Haus, fröhliche Gesellschaft, gute Gespräche – dafür bildeten Heringe, Schnitzel und Kartoffeln eine gute Grundlage. Mit dabei war der neue Vorsitzende des Ortsvereins Marvin Schrodke.

Iris Pfeiff, Renate und Martin Frommberger hatten für das Heringessen im Haus der Begegnung im Eggetal wieder alles hervorragend organisiert. Bei Heringen auf sieben Arten zubereitet, Schweine- und Hähnchenschnitzel, Pellkartoffeln mit Schmand und Kartoffelgratin war für jeden Geschmack etwas dabei. Neben allerlei kalten Getränken bildeten Kaffee und ein Schnäpschen einen guten Abschluss des köstlichen Essens und machten fit für weiteren regen Austausch.

 


Frischer Wind im Ortsverein

15.2.2018 Nach einem turbulenten Wahljahr hat sich der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf neu aufgestellt. Zum neuen Vorsitzenden wurde  Marvin Schrodke gewählt. Der konnte gleich drei neuen Mitgliedern das Parteibuch überreichen:

 

Parteibuchübergabe: Matthias Krämer (v.l.), Marvin Schrodke, Axel Bongardt und Anke Gärtner.

Pickert backen für den Förderverein Waldfreibad Preußisch Oldendorf e.V.

15.2.2018 SPD-Vorsitzender Marvin Schrodke übergibt Spende aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes an den Förderverein.

Seit knapp einen Jahr besteht der Förderverein für das Waldfreibad in Preußisch Oldendorf.

Die Mitgliederzahl hat sich in dieser Zeit mehr als versechsfacht und der Verein hat durch viele Veranstaltungen das Freibad belebt. Marvin Schrodke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf: „Das Freibad ist ein wichtiger Erholungsort unserer Stadt. Wir freuen uns, dass der Förderverein mit seinen Aktivitäten das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger noch attraktiver macht und wollen diese erfolgreiche Arbeit unterstützen.“ Aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes übergab Marvin Schrodke 320 Euro an den Vorsitzenden des Vereins Jörg Offergeld. Der Förderverein weiß auch schon, was er mit dem Geld macht: Es werden zwei neue Bänke angeschafft!

 

Spendenübergabe: Karsten Wolf (v.l.), Monika Tiemann, Jörg Offergeld, Marvin Schrodke, Carsten Scholz, Iris Pfeiff und Georg Hegner.


Überschwemmungsschutz in der Oldendorfer Schweiz
SPD-Fraktion will das Wasser möglichst im Berg lassen

23.11.2017 Mit Informationen zum Stand des Überschwemmungsschutzes in der Oldendorfer Schweiz hatte die SPD in der Stadt Preußisch Oldendorf den Nerv der Anwohnerinnen und Anwohner getroffen: Mehr als 50 Interessierte folgten der Einladung der SPD in die Gaststätte „Waldblick“.

Die Überlegung, dass der Berg bei starkem Regen viele Möglichkeiten des Wasserrückhalts mit gesteuerter Abführung bietet, führte die Ratsmitglieder Carsten Scholz, Uwe Ramsberg und Martin Frommberger Ende vergangenen Jahres in den Wald. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Carsten Scholz zeigte anhand von Fotos eine Reihe von umweltverträglichen Staustufen, deren Ablauf gezielt begrenzt werden kann. Er zeigte zudem Wanderwege, die bei Starkregen zum Wasserlauf werden. Mit Ablaufquerungen könnte dem entgegen gewirkt werden, so Scholz. Alle erarbeiteten Vorschläge lassen sich jedoch nicht vollständig umsetzen. Uwe Ramsberg, der mit der unteren Wasserbehörde beim Kreis Minden Lübbecke gesprochen hat und auch die augenblickliche Stellungnahme des Landschaftsschutzes bekam, berichtete: „Naturschutzrechtliche Belange verbieten eine Inanspruchnahme der Senken, aber es dürfen die Wege erhöht und die Sieke teilweise genutzt werden.“

Das Ingenieurbüro Steinbrecher und Gohlke hat den Ratsvertretern drei Alternativen vorgestellt: Neutrassierung und Neuverrohrung des Mühlenbaches, zusätzlich ein Rückhaltebecken auf dem Gelände der Beachvolleyballanlage und weitere Maßnahmen wie beispielsweise Wallaufschüttung am Parkplatz. Allein die Neuverrohrung ist geplant für ca. 450 Tausend Euro, das Rückhaltebecken zusätzlich 500 Tausend Euro. Carsten Scholz: „Im Jahr 2011 wurde uns auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Verrohrung des Mühlenbachs in Ordnung sei. Das hätten Kameraaufnahmen gezeigt. Die uns jetzt vorliegenden Aufnahmen aus demselben Jahr belegen jedoch, dass die Rohre marode sind und auch damals schon waren. Hier muss also auf jeden Fall etwas passieren.“ Scholz erwartet jedoch, dass die geplante Vergrößerung des Durchflusses von 450 auf 2100 Liter pro Sekunde das Überschwemmungsproblem lediglich von der Schweiz in den Ort verschiebt. Er kann sich auch nicht vorstellen, dass der geplante Knick in der Rohrführung sinnvoll ist. Die SPD hofft, dass Alternativen gefunden werden können, die ohne Nutzung des Geländes Beachvolleyballanlage auskommen. Uwe Ramsberg ergänzte: „Ich kann nicht verstehen, warum die Stadt nicht mit den Betroffenen wie Sportverein, Grundstückeigentümer und Waldschutzgenossenschaft ins Gespräch kommt.“