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Der SPD-Ortsverein begrüßt Sie herzlich! Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben. Wir wollen über unsere Schwerpunkte informieren und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte an unsere Vorstandsmitglieder oder die Mitglieder unserer Fraktion im Rat der Stadt Preußisch Oldendorf!

„Mit Herz vor Ort“ – unter diesem Motto machen wir uns seit vielen Jahren für Sie stark.

Ihr SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf.


240 Jahre Treue zur SPD

8.4.2017
Der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf dankte langjährigen Mitgliedern.

Der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf hatte in das Haus des Gastes eingeladen um langjährige Mitglieder zu ehren. Zu Gast waren Achim Post und Ernst-Wilhelm Rahe, die die Ehrungen vornahmen.

 

Ernst-Wilhelm Rahe begann mit der Laudatio für Wilhelm Bettenbrock, der für 60jährige Mitgliedschaft geehrt wurde.

Wilhelm Bettenbrock war von 1975 – 1979 stellv. Bürgermeister danach 20 Jahre, von 1979 bis 1999 Bürgermeister der Stadt Preußisch Oldendorf. Er war Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Schul- und Bildungsausschuss und im Fremdenverkehrs- und Kulturausschuss. Daneben war er über 30 Jahre stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender der SPD Bad Holzhausen.

Während seiner Zeit als Bürgermeister entstand die Partnerschaft mit St. Oswald-Möderbrugg. Er besuchte natürlich in den folgenden Jahren regelmäßig die Partnergemeinde, feierte die Jubiläen und schloss dort viele Freundschaften.

Doch nicht nur der Politik galt das Engagement von Wilhelm Bettenbrock. Er hat sich auch in anderen Gremien und Vereinen, wie der AWO, dem Förderkreis der Jugendmusikschule, dem Limbergverein etc. für die Belange seiner Heimatstadt eingesetzt.

Im Jahre 2001 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. Dabei fanden nicht nur seine Verdienste lobende Worte, sondern auch der Mensch Bettenbrock, der „als Mann des Ausgleichs“ galt.

 

Achim Post nahm die Ehrung für Marlotte Oestreich vor, die schon als Jungsozialistin den Weg in die SPD fand. Sie begann ihre kommunalpolitischen Aktivitäten im Jahre 1984 als sachkundige Bürgerin im Schul-, Bildungs- und Kulturausschuss. Seit 1994 ist sie Ratsfrau in der Stadt Preußisch Oldendorf. Dort u.a. Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Schul-, Bildungs- und Kulturausschuss, in dem sie auch 10 Jahre Vorsitzende war und im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus, in dem sie zurzeit Vorsitzende ist.

Von 1999 bis 2014 stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Preußisch Oldendorf.

Über 25 Jahre war sie stellvertretende Vorsitzende im Ortsverein Bad Holzhausen und über 15 Jahre Stadtverbandsvorsitzende des SPD Stadtverbandes Preußisch Oldendorf.

Daneben Delegierte zu Kreisparteitagen und Wahlkreiskonferenzen.

Neben der Politik galt ihr Interesse der Gewerkschaftsarbeit und dem Musizieren im Blasorchester Bad Holzhausen.

 

Brigitte Möller war bei der Jubilarehrung leider nicht anwesend. Auch sie wurde für 50jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

Aus einem sozialdemokratischen Elternhaus kommend, fand sie schon in jungen Jahren den Weg in die SPD. Zunächst war sie bei den Jusos, später in der ASF aktiv. Gerne erinnern wir uns an die Kinderfeste auf dem Limberg, wo sie aktiv beteiligt war. Ihr Engagement dehnte sie auf die AWO aktiv. aus, wo sie viele Jahre als Kassiererin tätig war. Daneben war sie ehrenamtlich als Schöffin tätig und zwischendurch als sachkundige Bürgerin Mitglied im Sozialausschuss.

 

Uwe Ramsberg wurde von Ernst-Wilhelm Rahe für 40 Jahre Treue zur SPD geehrt. Im Jahre 1977 in die SPD eingetreten, ist er seit 1979, also mehr als sein halbes Leben, in der Kommunalpolitik aktiv. Von 1979 – 1984 als sachkundiger Bürger, ab 1984 bis heute als Ratsmitglied mit einer Unterbrechung von 2009 bis 2014. Er war u.a. von 1999 bis 2009 Fraktionsvorsitzender, Vorsitzender im Sozialausschuss und im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus.

Von 2004 bis 2014 war Uwe Ramsberg Mitglied im Kreistag und ist derzeit noch als sachkundiger Bürger im Kreistag.

Er war Stadtverbandvorsitzender und hat die SPD im Vorstand vom Ortsverein und im Unterbezirk unterstützt.

Ernst-Wilhelm Rahe hob hervor, dass auf Uwe Ramsberg stets Verlass war und wer ihn kennt, weiß, dass er immer leidenschaftlich für seine Überzeugung gekämpft hat und manchmal auch unbequem werden konnte.

In seiner Freizeit schnitzt er und hat u. a. Gastgeschenke für die Partnergemeinde St. Oswald-Möderbrugg, der er auch sehr verbunden ist, geschnitzt. Die Figuren am Maibaum in Börninghausen stammen im Übrigen auch von ihm.

Sein neues Hobby ist Fotografieren. Bei Facebook kann man seine Bilder bewundern.

 

Auch André Meisen wurde für 40jährige Mitgliedschaft in der SPD von Ernst-Wilhelm Rahe geehrt. Er trat aus Familientradition in die SPD ein. Sein großes Vorbild ist Willy Brandt. Im Jahre 2000 ist er ins Eggetal gezogen und wurde dort im Ortsverein Börninghausen-Eininghausen aktiv. Im Jahre 2004 hat er in Börninghausen für den Rat kandidiert, weil er nicht nur meckern, sondern selbst aktiv werden wollte. Leider musste er seine Aktivitäten einschränken, da er außerhalb arbeitet und zeitlich sehr eingespannt ist.


Kinderbetreuung im Eggetal

6.3.2017
Fachgespräch in der KiTa mit Ernst-Wilhelm Rahe

Das alte Kinderbildungsgesetz (KiBiz) in NRW, muss weg! Dieser Aussage von Ernst Wilhelm Rahe, Landtagsabgeordneter der SPD im Altkreis Lübbecke, stimmten alle Teilnehmenden des Fachgesprächs in der Kindertagesstätte der AWO im Eggetal zu. Vertreterinnen des Elternbeirates, die Leiterin Rabea Kleffmann, die AWO-Fachberaterin Rike Vorher und der AWO-Ortsvereinsvorsitzende Wilhelm Zeh plädierten vor allem für eine bessere personelle Ausstattung der Kindertagesstätten. Ernst-Wilhelm Rahe erläuterte, dass das Land NRW schon Verbesserungen zum alten KiBiz vorgenommen habe. „Die jährliche Anpassung der Kindpauschalen wurde von 1,5 auf 3% verdoppelt.,“ so Rahe. Auch die 431 Mio. Euro, die durch den Wegfall des Betreuungsgeldes frei wurden, fließen vollständig in die frühkindliche Bildung. Rahe: „Seit dem Jahr 2010 haben sich die Ausgaben für frühkindliche Bildung von NRW von 1,3 Mrd. auf 2,5 Mrd. Euro jährlich erhöht. Insgesamt wird jeder 3. Euro in NRW für Bildung ausgegeben.“

Rike Vorher machte darauf aufmerksam, das die sieben Einrichtungen der AWO im Altkreis Minden-Lübbecke dringend eine bessere finanzielle Ausstattung benötigen. Die KiTa in Börninghausen müsse bei der derzeitigen finanziellen Situation mit der personellen Mindestausstattung klarkommen. Rahe: „Nach der Sommerpause starten wir mit dem Gesetzgebungsverfahren. In einem ersten Schritt soll eine Qualitiätssteigerung durch mehr Personal erreicht werden, indem die Auskömmlichkeit für die Träger verbessert wird.“ Ein Jahr später sollen die Eltern entlastet und eine beitragsfreie KiTa für 30 Stunden wöchentlich erreicht werden. Wieder ein Jahr später sollen die Träger entlastet werden, um vernünftige Arbeitsverhältnisse zu ermöglichen.

Büscherheide gehört zwar zu Niedersachsen, ist jedoch traditionell zum Eggetal hin orientiert. Bisher konnten zwar alle Büscherheider Kinder in der KiTa in Börninghausen aufgenommen werden, die Vertreterinnen des Elternbeirates wünschten sich jedoch eine verbindliche Lösung. Bereits im letzten Jahr kümmerte sich Rahe um dieses Problem und konnte eine Klärung herbeiführen. Da das Kreisjugendamt vorrangig den Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung für Kinder aus NRW sichern muss, können Kinder aus Niedersachsen derzeit allerdings nur bei freien Plätzen und unter der Zustimmung durch das Jugendamt aufgenommen werden. Hier hält Ernst-Wilhelm vorerst lediglich eine Klärung im Einzelfall für möglich. „Am besten starten die Büscherheider eine Initiative zum Beitritt zu NRW,“ empfahl Rahe mit einem Augenzwinkern.


Heringessen 2017 wieder ein toller Erfolg

3.3.2017
Nach der Begrüßung durch die „Vor Ort Vertreterin vom SPD Eggetal“ Brigitte Rose und ein Rückblick auf die Änderungen bezüglich der Bewirtung des Haus der Begegnung Börninghauses (es ist jetzt für 5 Jahre an den Heimatverein vermietet) durfte das mit reichlichen Fischvarianten bestückte Fischbüfett genossen werden.

Nach dem Essen wurde ausführlich über die aktuelle Politik diskutiert. Hauptthema war der „Schulz-Effekt“ der auch in unserem Ortsverein zugeschlagen hat!

Alle freuen sich aufs Heringessen 2018 und versprechen wieder zu kommen.


Kulturfrühstück für Leib und Seele

22.1.2017
Mit dabei, unser Landtagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe

Kaffee, Brötchen, Lachs und Eier zu Gitarre und 2-stimmigem Gesang: das Kulturfrühstück des Vereins KuK hat wieder Leib und Seele gut getan. 160 Besucherinnen und Besucher ließen sich das leckere Frühstück schmecken und genossen die Rock- und Pop-Oldies mit Gitarre und Gesang des Duos 2-stimmig. Und für Gespräche war auch noch Zeit.

Allein 15 Mitglieder der SPD waren dabei. Unser Landtagsabgeordneten Ernst-Wilhelm Rahe war begeistert, was der Verein KuK in Preußich Oldendorf so alles auf die Beine stellt. Ihm gefiel die Veranstaltung so gut, dass er gleich einen Mitgliedsantrag ausfüllte. Herzlichen Dank an die Helferinnen und Helfer des Vereins für die perfekte Ausrichtung! Und wir freuen uns schon auf das nächste Kulturfrühstück!


 

Erklärung des Vorstandes des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum NPD-Verbotsantrag (mehr)

 


SPD-Fraktion traf sich zur Haushaltsklausur

7.1.2017
Viele Gestaltungsmöglichkeiten birgt die finanzielle Situation der Stadt Preußisch Oldendorf nicht. Für die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion war es umso wichtiger, sich intensiv mit dem Entwurf des Haushaltes für 2017 zu befassen. Nach wie vor hält die Fraktion die Hallennutzungsgebühren, die von den Sportvereine für die Sporthallen zu zahlen ist, für falsch. Kritisch wurde der Neubau eines Übergangswohnheims in Getmold diskutiert. Auch die Prioritäten beim Straßenausbau wurden intensiv beraten. Die SPD-Fraktion hat sich nicht zum letzten Mal mit den 2017er Haushalt befasst: Nach der Klärung von offenen Fragen, die während der Klausur auftraten, geht die Beratung weiter.