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Der SPD-Ortsverein begrüßt Sie herzlich! Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben. Wir wollen über unsere Schwerpunkte informieren und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte an unsere Vorstandsmitglieder oder die Mitglieder unserer Fraktion im Rat der Stadt Preußisch Oldendorf!

„Mit Herz vor Ort“ – unter diesem Motto machen wir uns seit vielen Jahren für Sie stark.

Ihr SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf.

 


Spendenübergabe vom SPD- Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf für die Jugendfeuerwehr des zweiten Zuges Bad Holzhausen/Börninghausen

10.4.2018 Aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes in Preußisch Oldendorf, übergab der Ortsvereinsvorsitzende Marvin Schrodke dem Jugendsprecher der Jugendfeuerwehr eine Spende in Höhe von 320 €. In der Jugendfeuerwehr des zweiten Zuges Bad Holzhausen/Börninghausen sind zurzeit 13 Kinder und Jugendliche, die sich gemeinsam mit ihren Betreuer*innen auf die aktive Zeit in der freiwilligen Feuerwehr Bad Holzhausen/Börninghausen vorbereiten und dabei lernen, was wahrer Teamgeist bedeutet. „Wir können stolz darauf sein, dass wir in Bad Holzhausen eine so aktive Jugendfeuerwehr haben, deshalb ist es an der Zeit „Danke“ zu sagen. Besonders auch den Betreuer*innen, ohne deren ehrenamtliche Tätigkeiten würde das ganze Konstrukt nicht funktionieren“, so der Ortsvereinsvorsitzende Marvin Schrodke.
Die Spende hat die Jugendfeuerwehr schon für einen bestimmten Zweck bestimmt, es soll ein Zeltlager für die Jugendlichen veranstaltet werden.


Heringessen der SPD im Eggetal: Manche Traditionen bleiben gut

24.2.2018 Volles Haus, fröhliche Gesellschaft, gute Gespräche – dafür bildeten Heringe, Schnitzel und Kartoffeln eine gute Grundlage. Mit dabei war der neue Vorsitzende des Ortsvereins Marvin Schrodke.

Iris Pfeiff, Renate und Martin Frommberger hatten für das Heringessen im Haus der Begegnung im Eggetal wieder alles hervorragend organisiert. Bei Heringen auf sieben Arten zubereitet, Schweine- und Hähnchenschnitzel, Pellkartoffeln mit Schmand und Kartoffelgratin war für jeden Geschmack etwas dabei. Neben allerlei kalten Getränken bildeten Kaffee und ein Schnäpschen einen guten Abschluss des köstlichen Essens und machten fit für weiteren regen Austausch.

 


Frischer Wind im Ortsverein

15.2.2018 Nach einem turbulenten Wahljahr hat sich der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf neu aufgestellt. Zum neuen Vorsitzenden wurde  Marvin Schrodke gewählt. Der konnte gleich drei neuen Mitgliedern das Parteibuch überreichen:

 

Parteibuchübergabe: Matthias Krämer (v.l.), Marvin Schrodke, Axel Bongardt und Anke Gärtner.

Pickert backen für den Förderverein Waldfreibad Preußisch Oldendorf e.V.

15.2.2018 SPD-Vorsitzender Marvin Schrodke übergibt Spende aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes an den Förderverein.

Seit knapp einen Jahr besteht der Förderverein für das Waldfreibad in Preußisch Oldendorf.

Die Mitgliederzahl hat sich in dieser Zeit mehr als versechsfacht und der Verein hat durch viele Veranstaltungen das Freibad belebt. Marvin Schrodke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf: „Das Freibad ist ein wichtiger Erholungsort unserer Stadt. Wir freuen uns, dass der Förderverein mit seinen Aktivitäten das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger noch attraktiver macht und wollen diese erfolgreiche Arbeit unterstützen.“ Aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes übergab Marvin Schrodke 320 Euro an den Vorsitzenden des Vereins Jörg Offergeld. Der Förderverein weiß auch schon, was er mit dem Geld macht: Es werden zwei neue Bänke angeschafft!

 

Spendenübergabe: Karsten Wolf (v.l.), Monika Tiemann, Jörg Offergeld, Marvin Schrodke, Carsten Scholz, Iris Pfeiff und Georg Hegner.


Überschwemmungsschutz in der Oldendorfer Schweiz
SPD-Fraktion will das Wasser möglichst im Berg lassen

23.11.2017 Mit Informationen zum Stand des Überschwemmungsschutzes in der Oldendorfer Schweiz hatte die SPD in der Stadt Preußisch Oldendorf den Nerv der Anwohnerinnen und Anwohner getroffen: Mehr als 50 Interessierte folgten der Einladung der SPD in die Gaststätte „Waldblick“.

Die Überlegung, dass der Berg bei starkem Regen viele Möglichkeiten des Wasserrückhalts mit gesteuerter Abführung bietet, führte die Ratsmitglieder Carsten Scholz, Uwe Ramsberg und Martin Frommberger Ende vergangenen Jahres in den Wald. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Carsten Scholz zeigte anhand von Fotos eine Reihe von umweltverträglichen Staustufen, deren Ablauf gezielt begrenzt werden kann. Er zeigte zudem Wanderwege, die bei Starkregen zum Wasserlauf werden. Mit Ablaufquerungen könnte dem entgegen gewirkt werden, so Scholz. Alle erarbeiteten Vorschläge lassen sich jedoch nicht vollständig umsetzen. Uwe Ramsberg, der mit der unteren Wasserbehörde beim Kreis Minden Lübbecke gesprochen hat und auch die augenblickliche Stellungnahme des Landschaftsschutzes bekam, berichtete: „Naturschutzrechtliche Belange verbieten eine Inanspruchnahme der Senken, aber es dürfen die Wege erhöht und die Sieke teilweise genutzt werden.“

Das Ingenieurbüro Steinbrecher und Gohlke hat den Ratsvertretern drei Alternativen vorgestellt: Neutrassierung und Neuverrohrung des Mühlenbaches, zusätzlich ein Rückhaltebecken auf dem Gelände der Beachvolleyballanlage und weitere Maßnahmen wie beispielsweise Wallaufschüttung am Parkplatz. Allein die Neuverrohrung ist geplant für ca. 450 Tausend Euro, das Rückhaltebecken zusätzlich 500 Tausend Euro. Carsten Scholz: „Im Jahr 2011 wurde uns auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Verrohrung des Mühlenbachs in Ordnung sei. Das hätten Kameraaufnahmen gezeigt. Die uns jetzt vorliegenden Aufnahmen aus demselben Jahr belegen jedoch, dass die Rohre marode sind und auch damals schon waren. Hier muss also auf jeden Fall etwas passieren.“ Scholz erwartet jedoch, dass die geplante Vergrößerung des Durchflusses von 450 auf 2100 Liter pro Sekunde das Überschwemmungsproblem lediglich von der Schweiz in den Ort verschiebt. Er kann sich auch nicht vorstellen, dass der geplante Knick in der Rohrführung sinnvoll ist. Die SPD hofft, dass Alternativen gefunden werden können, die ohne Nutzung des Geländes Beachvolleyballanlage auskommen. Uwe Ramsberg ergänzte: „Ich kann nicht verstehen, warum die Stadt nicht mit den Betroffenen wie Sportverein, Grundstückeigentümer und Waldschutzgenossenschaft ins Gespräch kommt.“