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Der SPD-Ortsverein begrüßt Sie herzlich! Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben. Wir wollen über unsere Schwerpunkte informieren und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte an unsere Vorstandsmitglieder oder die Mitglieder unserer Fraktion im Rat der Stadt Preußisch Oldendorf!

„Mit Herz vor Ort“ – unter diesem Motto machen wir uns seit vielen Jahren für Sie stark.

Ihr SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf.


Stadtgespräch in Preußisch Oldendorf Bundestagsabgeordneter Achim Post in Bad Holzhausen

6.9.2017 Für ein Stadtgespräch in lockerer Runde machte der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post auf Einladung der SPD in Preußisch Oldendorf Station in Bad Holzhausen. Hauptthema war der Tourismus in Preußisch Oldendorf.

Bürgermeister Marko Steiner, Christian Streich als Leiter der städtischen Touristik, Wolfgang Stork von Touristkverein und Landhotel Annelie, Jens Holsing von Holsing Vital und Jürgen Stork von der Pension Stork erläuterten bei einem Rundgang durch den Kurpark bisherige Aktivitäten und weitere Planungen für den Tourismus.

Mit 140- bis 150-tausend Gästeübernachtungen belegt die Stadt Preußisch Oldendorf im Kreisranking den zweiten Platz hinter Bad Oeynhausen. „Die Gäste geben pro Tag etwa 100 Euro aus. Inklusive der Tagestouristen ergibt das in der Summe 20 Millionen Euro Umsatz pro Jahr für Preußisch Oldendorf“, erläuterte Christian Streich. Bad Holzhausen ist seit 10 Jahren Heilbad. In dieser Zeit habe der klassische Kuraufenthalt erheblich abgenommen. Die Zukunft liege im Bereich der Selbstzahler etwa bei Anwendungen gegen Burnout, Stress, psychosomatischen Erkrankungen und Tinnitus, so Christian Streich.

Seit dem Jahr 2008 gibt es den Garten der Generationen mit 9 Außengeräten für Fitness. In dieser Komplexität gab es das Angebot für Jung und Alt bundesweit erstmals in Bad Holzhausen. Die Gesamtkosten von 34.000 Euro wurden überwiegend über Sponsoringeinnahmen in Höhe von 29.000 Euro finanziert. Das Wassertretbecken, das in einer 48-Stundenaktion von der Landjugend errichtet wurde, konnte 2009 in Betrieb genommen werden. Mittlerweile nutzen am Wochenende 150 bis 200 Personen die Anlage.

Der Schwerpunktspielplatz „Maritim“, die Vital Wanderwelt mit den vier Wanderwegen für Entspannung, Reflexion, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit und der neue vom Touristikverein geschaffene Barfuß- und Sinneslehrpfad, den Wolfgang Stork vorstellte, runden das Angebot im Kurpark ab. „Wir beteiligen uns im Rahmen des EU-Projekts Gesundheit 4.0 sowie beim Projekt Zukunftsfit Wandern, wobei wir im ersten Schritt alle Wanderwege überprüfen“, ergänzte Bürgermeister Marko Steiner.

Der Abgeordnete Post bot an, sich nach der Bundestagswahl erneut mit Verantwortlichen aus Preußisch Oldendorf zu treffen. Achim Post: „Wir bleiben weiter im Gespräch, um gemeinsam die Interessen Preußisch Oldendorfs voranzubringen.“

Bei Bratwurst und Getränken wurde der Gedankenaustausch fortgesetzt. Bei der Ausstattung der Schulen ist für den Bundestagsabgeordneten Achim Post klar: Ohne Wegfall des Kooperationsverbotes werde sich die Situation nicht nachhaltig verbessern. „Wir brauchen eine dauerhafte Beteiligung des Bundes an der Schulfinanzierung. Allein für die Schulgebäude sind 30 Milliarden Euro notwendig“, so Post.

Nicht nachvollziehbar waren für viele die unterschiedlichen Mehrwertsteuersteuersätze in der Gastronomie. Achim Post wird sich dazu um eine gesonderte Veranstaltung mit dem Mitglied des Finanzausschusses Bernhard Daldrup kümmern. Beim Dauerthema B 65 sieht der Abgeordnete für Preußisch Oldendorf zurzeit nur die Chance, die Umgehung voran zu treiben. Achim Post abschließend: „Aus diesem Gespräch nehme ich eine Reihe von Informationen und Anregungen mit. Ich freue mich darauf, den Austausch nach der Bundestagswahl fortzusetzen.“

v.l.n.r.: Jens Holsing, Marvin Schrodke, Iris Pfeiff, Ursula Diekmann, Achim Post, Heinrich Diekmann, Jürgen Stork, Marlotte Oestreich, Carsten Scholz, Wolfgang Stork, Christian Streich, Marko Steiner, Volker Oestreich, Georg Hegner

 


SPD veranstaltet Ferienspiele in Zusammenarbeit mit dem städtischen Jugendpfleger

5.8.2017 Auch in diesem Jahr beteiligte sich die SPD Preußisch Oldendorf an den jährlichen Ferienspielen der Stadt Preußisch Oldendorf.

Rund 20 Kinder im Alter von 6-9 Jahren hatten Spaß daran Windlichter mit der Serviettentechnik im städtischen Jugendzentrum zu gestalten.

Es wurde fleißig geschnitten, geklebt und dekoriert, das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Die Kinder konnten Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Unter Anleitung von Renate Frommberger, Tina und Iris Pfeiff und Volker Oestreich entstanden farbenfrohe Gläser mit unterschiedlichen Gestaltungen. Ob mit Blumen, Tieren oder Seesternen geschmückt konnten sich anschließend die Eltern von den tollen Windlichtern ein Bild machen.

Das leibliche Wohl kam dabei auch nicht zu kurz, denn zu der Veranstaltung gehörte auch das alljährliche Pizza backen. Je nach Lust und Laune belegten die Kinder Ihre Pizzen nach ihrem Geschmack. Unser Pizzabäcker Martin Frommberger achtete darauf, dass die Pizzen genau richtig gebacken wurden und anschließend ließen es sich alle schmecken. Am Ende der Veranstaltung waren sich die Kinder einig, diese Veranstaltung sollte im nächsten Jahr wiederholt werden.


Spendenübergabe der SPD Preußisch Oldendorf

10.7.2017 Sekundarschule profitiert von westfälischen Pickert

Wenn die SPD im Rahmen des Sternenzaubers auf der großen Platte Pickert backt, profitieren nicht nur die Gäste auf dem Weihnachtsmarkt. Denn die Erlöse der Winteraktion gehen traditionell an Einrichtungen im Stadtgebiet.

Dieses Mal durfte sich der Rektor der Sekundarschule, Christian Schäffer, freuen. Eine Delegation des SPD Ortsvereins Preußisch Oldendorf besuchte die weiterführende Schule im Juli und übergab die Spende in Höhe von 500 Euro an den engagierten Schulleiter. Mit dabei waren auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 c und Ihre Lehrerin Charlotte  Engels. Der Ortsvereinsvorsitzende Volker Oestreich nutzte die Gelegenheit, den Schülern zu erklären, woher das Geld kommt. Insgesamt wurden im letzten Jahr 75 kg Kartoffeln geschält, zu Teig  verarbeitet und an den Festtagen auf der Platte ausgebacken. „Das geht nicht ohne viel Ehrenamt und Engagement“, sagt Iris Pfeiff, die seit Jahren die Weihnachtsaktion der SPD organisiert. Was den Besuchern an den Festtagen gut schmeckt, hilft nachhaltig auch vor Ort. „Wir spenden die Erlöse dieser Aktion immer an Einrichtungen für Kinder und Jugendliche bzw. Vereine in der Stadt“, erläutert Marlotte Oestreich. Bedarf für eine Finanzspritze gibt es reichlich. So auch an der  Sekundarschule, wo sich Christian Schäffer für das Geld bedankte und gleich erläuterte, dass das Geld im Bereich der Mittagsbetreuung für die Mensa eingesetzt wird. Hier haben die Schüler der noch jungen Sekundarschule die Möglichkeit, sich an den langen Tagen mit frischen Mittagsgerichten und kleinen Snacks zu versorgen. In der Zwischenzeit hat sich die neu gebaute Mensa zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. „Sieht nicht nur gut aus – es schmeckt auch“, resümiert Schäffer und kann mit dem Budget in Ruhe in die Sommerferien starten.


240 Jahre Treue zur SPD

8.4.2017
Der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf dankte langjährigen Mitgliedern.

Der SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf hatte in das Haus des Gastes eingeladen um langjährige Mitglieder zu ehren. Zu Gast waren Achim Post und Ernst-Wilhelm Rahe, die die Ehrungen vornahmen.

 

Ernst-Wilhelm Rahe begann mit der Laudatio für Wilhelm Bettenbrock, der für 60jährige Mitgliedschaft geehrt wurde.

Wilhelm Bettenbrock war von 1975 – 1979 stellv. Bürgermeister danach 20 Jahre, von 1979 bis 1999 Bürgermeister der Stadt Preußisch Oldendorf. Er war Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Schul- und Bildungsausschuss und im Fremdenverkehrs- und Kulturausschuss. Daneben war er über 30 Jahre stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender der SPD Bad Holzhausen.

Während seiner Zeit als Bürgermeister entstand die Partnerschaft mit St. Oswald-Möderbrugg. Er besuchte natürlich in den folgenden Jahren regelmäßig die Partnergemeinde, feierte die Jubiläen und schloss dort viele Freundschaften.

Doch nicht nur der Politik galt das Engagement von Wilhelm Bettenbrock. Er hat sich auch in anderen Gremien und Vereinen, wie der AWO, dem Förderkreis der Jugendmusikschule, dem Limbergverein etc. für die Belange seiner Heimatstadt eingesetzt.

Im Jahre 2001 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. Dabei fanden nicht nur seine Verdienste lobende Worte, sondern auch der Mensch Bettenbrock, der „als Mann des Ausgleichs“ galt.

 

Achim Post nahm die Ehrung für Marlotte Oestreich vor, die schon als Jungsozialistin den Weg in die SPD fand. Sie begann ihre kommunalpolitischen Aktivitäten im Jahre 1984 als sachkundige Bürgerin im Schul-, Bildungs- und Kulturausschuss. Seit 1994 ist sie Ratsfrau in der Stadt Preußisch Oldendorf. Dort u.a. Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Schul-, Bildungs- und Kulturausschuss, in dem sie auch 10 Jahre Vorsitzende war und im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus, in dem sie zurzeit Vorsitzende ist.

Von 1999 bis 2014 stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Preußisch Oldendorf.

Über 25 Jahre war sie stellvertretende Vorsitzende im Ortsverein Bad Holzhausen und über 15 Jahre Stadtverbandsvorsitzende des SPD Stadtverbandes Preußisch Oldendorf.

Daneben Delegierte zu Kreisparteitagen und Wahlkreiskonferenzen.

Neben der Politik galt ihr Interesse der Gewerkschaftsarbeit und dem Musizieren im Blasorchester Bad Holzhausen.

 

Brigitte Möller war bei der Jubilarehrung leider nicht anwesend. Auch sie wurde für 50jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

Aus einem sozialdemokratischen Elternhaus kommend, fand sie schon in jungen Jahren den Weg in die SPD. Zunächst war sie bei den Jusos, später in der ASF aktiv. Gerne erinnern wir uns an die Kinderfeste auf dem Limberg, wo sie aktiv beteiligt war. Ihr Engagement dehnte sie auf die AWO aktiv. aus, wo sie viele Jahre als Kassiererin tätig war. Daneben war sie ehrenamtlich als Schöffin tätig und zwischendurch als sachkundige Bürgerin Mitglied im Sozialausschuss.

 

Uwe Ramsberg wurde von Ernst-Wilhelm Rahe für 40 Jahre Treue zur SPD geehrt. Im Jahre 1977 in die SPD eingetreten, ist er seit 1979, also mehr als sein halbes Leben, in der Kommunalpolitik aktiv. Von 1979 – 1984 als sachkundiger Bürger, ab 1984 bis heute als Ratsmitglied mit einer Unterbrechung von 2009 bis 2014. Er war u.a. von 1999 bis 2009 Fraktionsvorsitzender, Vorsitzender im Sozialausschuss und im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus.

Von 2004 bis 2014 war Uwe Ramsberg Mitglied im Kreistag und ist derzeit noch als sachkundiger Bürger im Kreistag.

Er war Stadtverbandvorsitzender und hat die SPD im Vorstand vom Ortsverein und im Unterbezirk unterstützt.

Ernst-Wilhelm Rahe hob hervor, dass auf Uwe Ramsberg stets Verlass war und wer ihn kennt, weiß, dass er immer leidenschaftlich für seine Überzeugung gekämpft hat und manchmal auch unbequem werden konnte.

In seiner Freizeit schnitzt er und hat u. a. Gastgeschenke für die Partnergemeinde St. Oswald-Möderbrugg, der er auch sehr verbunden ist, geschnitzt. Die Figuren am Maibaum in Börninghausen stammen im Übrigen auch von ihm.

Sein neues Hobby ist Fotografieren. Bei Facebook kann man seine Bilder bewundern.

 

Auch André Meisen wurde für 40jährige Mitgliedschaft in der SPD von Ernst-Wilhelm Rahe geehrt. Er trat aus Familientradition in die SPD ein. Sein großes Vorbild ist Willy Brandt. Im Jahre 2000 ist er ins Eggetal gezogen und wurde dort im Ortsverein Börninghausen-Eininghausen aktiv. Im Jahre 2004 hat er in Börninghausen für den Rat kandidiert, weil er nicht nur meckern, sondern selbst aktiv werden wollte. Leider musste er seine Aktivitäten einschränken, da er außerhalb arbeitet und zeitlich sehr eingespannt ist.