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Der SPD-Ortsverein begrüßt Sie herzlich! Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben. Wir wollen über unsere Schwerpunkte informieren und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte an unsere Vorstandsmitglieder oder die Mitglieder unserer Fraktion im Rat der Stadt Preußisch Oldendorf!

„Mit Herz vor Ort“ – unter diesem Motto machen wir uns seit vielen Jahren für Sie stark.

Ihr SPD-Ortsverein Stadt Preußisch Oldendorf.


Pickert backen für den Förderverein Waldfreibad Preußisch Oldendorf e.V.

15.2.2018 SPD-Vorsitzender Marvin Schrodke übergibt Spende aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes an den Förderverein.

Seit knapp einen Jahr besteht der Förderverein für das Waldfreibad in Preußisch Oldendorf.

Die Mitgliederzahl hat sich in dieser Zeit mehr als versechsfacht und der Verein hat durch viele Veranstaltungen das Freibad belebt. Marvin Schrodke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Stadt Preußisch Oldendorf: „Das Freibad ist ein wichtiger Erholungsort unserer Stadt. Wir freuen uns, dass der Förderverein mit seinen Aktivitäten das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger noch attraktiver macht und wollen diese erfolgreiche Arbeit unterstützen.“ Aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes übergab Marvin Schrodke 320 Euro an den Vorsitzenden des Vereins Jörg Offergeld. Der Förderverein weiß auch schon, was er mit dem Geld macht: Es werden zwei neue Bänke angeschafft!

Spendenübergabe: Karsten Wolf (v.l.), Monika Tiemann, Jörg Offergeld, Marvin Schrodke, Carsten Scholz, Iris Pfeiff und Georg Hegner.


Überschwemmungsschutz in der Oldendorfer Schweiz
SPD-Fraktion will das Wasser möglichst im Berg lassen

23.11.2017 Mit Informationen zum Stand des Überschwemmungsschutzes in der Oldendorfer Schweiz hatte die SPD in der Stadt Preußisch Oldendorf den Nerv der Anwohnerinnen und Anwohner getroffen: Mehr als 50 Interessierte folgten der Einladung der SPD in die Gaststätte „Waldblick“.

Die Überlegung, dass der Berg bei starkem Regen viele Möglichkeiten des Wasserrückhalts mit gesteuerter Abführung bietet, führte die Ratsmitglieder Carsten Scholz, Uwe Ramsberg und Martin Frommberger Ende vergangenen Jahres in den Wald. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Carsten Scholz zeigte anhand von Fotos eine Reihe von umweltverträglichen Staustufen, deren Ablauf gezielt begrenzt werden kann. Er zeigte zudem Wanderwege, die bei Starkregen zum Wasserlauf werden. Mit Ablaufquerungen könnte dem entgegen gewirkt werden, so Scholz. Alle erarbeiteten Vorschläge lassen sich jedoch nicht vollständig umsetzen. Uwe Ramsberg, der mit der unteren Wasserbehörde beim Kreis Minden Lübbecke gesprochen hat und auch die augenblickliche Stellungnahme des Landschaftsschutzes bekam, berichtete: „Naturschutzrechtliche Belange verbieten eine Inanspruchnahme der Senken, aber es dürfen die Wege erhöht und die Sieke teilweise genutzt werden.“

Das Ingenieurbüro Steinbrecher und Gohlke hat den Ratsvertretern drei Alternativen vorgestellt: Neutrassierung und Neuverrohrung des Mühlenbaches, zusätzlich ein Rückhaltebecken auf dem Gelände der Beachvolleyballanlage und weitere Maßnahmen wie beispielsweise Wallaufschüttung am Parkplatz. Allein die Neuverrohrung ist geplant für ca. 450 Tausend Euro, das Rückhaltebecken zusätzlich 500 Tausend Euro. Carsten Scholz: „Im Jahr 2011 wurde uns auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Verrohrung des Mühlenbachs in Ordnung sei. Das hätten Kameraaufnahmen gezeigt. Die uns jetzt vorliegenden Aufnahmen aus demselben Jahr belegen jedoch, dass die Rohre marode sind und auch damals schon waren. Hier muss also auf jeden Fall etwas passieren.“ Scholz erwartet jedoch, dass die geplante Vergrößerung des Durchflusses von 450 auf 2100 Liter pro Sekunde das Überschwemmungsproblem lediglich von der Schweiz in den Ort verschiebt. Er kann sich auch nicht vorstellen, dass der geplante Knick in der Rohrführung sinnvoll ist. Die SPD hofft, dass Alternativen gefunden werden können, die ohne Nutzung des Geländes Beachvolleyballanlage auskommen. Uwe Ramsberg ergänzte: „Ich kann nicht verstehen, warum die Stadt nicht mit den Betroffenen wie Sportverein, Grundstückeigentümer und Waldschutzgenossenschaft ins Gespräch kommt.“


Stadtgespräch in Preußisch Oldendorf Bundestagsabgeordneter Achim Post in Bad Holzhausen

6.9.2017 Für ein Stadtgespräch in lockerer Runde machte der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post auf Einladung der SPD in Preußisch Oldendorf Station in Bad Holzhausen. Hauptthema war der Tourismus in Preußisch Oldendorf.

Bürgermeister Marko Steiner, Christian Streich als Leiter der städtischen Touristik, Wolfgang Stork von Touristkverein und Landhotel Annelie, Jens Holsing von Holsing Vital und Jürgen Stork von der Pension Stork erläuterten bei einem Rundgang durch den Kurpark bisherige Aktivitäten und weitere Planungen für den Tourismus.

Mit 140- bis 150-tausend Gästeübernachtungen belegt die Stadt Preußisch Oldendorf im Kreisranking den zweiten Platz hinter Bad Oeynhausen. „Die Gäste geben pro Tag etwa 100 Euro aus. Inklusive der Tagestouristen ergibt das in der Summe 20 Millionen Euro Umsatz pro Jahr für Preußisch Oldendorf“, erläuterte Christian Streich. Bad Holzhausen ist seit 10 Jahren Heilbad. In dieser Zeit habe der klassische Kuraufenthalt erheblich abgenommen. Die Zukunft liege im Bereich der Selbstzahler etwa bei Anwendungen gegen Burnout, Stress, psychosomatischen Erkrankungen und Tinnitus, so Christian Streich.

Seit dem Jahr 2008 gibt es den Garten der Generationen mit 9 Außengeräten für Fitness. In dieser Komplexität gab es das Angebot für Jung und Alt bundesweit erstmals in Bad Holzhausen. Die Gesamtkosten von 34.000 Euro wurden überwiegend über Sponsoringeinnahmen in Höhe von 29.000 Euro finanziert. Das Wassertretbecken, das in einer 48-Stundenaktion von der Landjugend errichtet wurde, konnte 2009 in Betrieb genommen werden. Mittlerweile nutzen am Wochenende 150 bis 200 Personen die Anlage.

Der Schwerpunktspielplatz „Maritim“, die Vital Wanderwelt mit den vier Wanderwegen für Entspannung, Reflexion, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit und der neue vom Touristikverein geschaffene Barfuß- und Sinneslehrpfad, den Wolfgang Stork vorstellte, runden das Angebot im Kurpark ab. „Wir beteiligen uns im Rahmen des EU-Projekts Gesundheit 4.0 sowie beim Projekt Zukunftsfit Wandern, wobei wir im ersten Schritt alle Wanderwege überprüfen“, ergänzte Bürgermeister Marko Steiner.

Der Abgeordnete Post bot an, sich nach der Bundestagswahl erneut mit Verantwortlichen aus Preußisch Oldendorf zu treffen. Achim Post: „Wir bleiben weiter im Gespräch, um gemeinsam die Interessen Preußisch Oldendorfs voranzubringen.“

Bei Bratwurst und Getränken wurde der Gedankenaustausch fortgesetzt. Bei der Ausstattung der Schulen ist für den Bundestagsabgeordneten Achim Post klar: Ohne Wegfall des Kooperationsverbotes werde sich die Situation nicht nachhaltig verbessern. „Wir brauchen eine dauerhafte Beteiligung des Bundes an der Schulfinanzierung. Allein für die Schulgebäude sind 30 Milliarden Euro notwendig“, so Post.

Nicht nachvollziehbar waren für viele die unterschiedlichen Mehrwertsteuersteuersätze in der Gastronomie. Achim Post wird sich dazu um eine gesonderte Veranstaltung mit dem Mitglied des Finanzausschusses Bernhard Daldrup kümmern. Beim Dauerthema B 65 sieht der Abgeordnete für Preußisch Oldendorf zurzeit nur die Chance, die Umgehung voran zu treiben. Achim Post abschließend: „Aus diesem Gespräch nehme ich eine Reihe von Informationen und Anregungen mit. Ich freue mich darauf, den Austausch nach der Bundestagswahl fortzusetzen.“

v.l.n.r.: Jens Holsing, Marvin Schrodke, Iris Pfeiff, Ursula Diekmann, Achim Post, Heinrich Diekmann, Jürgen Stork, Marlotte Oestreich, Carsten Scholz, Wolfgang Stork, Christian Streich, Marko Steiner, Volker Oestreich, Georg Hegner

 


SPD veranstaltet Ferienspiele in Zusammenarbeit mit dem städtischen Jugendpfleger

5.8.2017 Auch in diesem Jahr beteiligte sich die SPD Preußisch Oldendorf an den jährlichen Ferienspielen der Stadt Preußisch Oldendorf.

Rund 20 Kinder im Alter von 6-9 Jahren hatten Spaß daran Windlichter mit der Serviettentechnik im städtischen Jugendzentrum zu gestalten.

Es wurde fleißig geschnitten, geklebt und dekoriert, das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Die Kinder konnten Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Unter Anleitung von Renate Frommberger, Tina und Iris Pfeiff und Volker Oestreich entstanden farbenfrohe Gläser mit unterschiedlichen Gestaltungen. Ob mit Blumen, Tieren oder Seesternen geschmückt konnten sich anschließend die Eltern von den tollen Windlichtern ein Bild machen.

Das leibliche Wohl kam dabei auch nicht zu kurz, denn zu der Veranstaltung gehörte auch das alljährliche Pizza backen. Je nach Lust und Laune belegten die Kinder Ihre Pizzen nach ihrem Geschmack. Unser Pizzabäcker Martin Frommberger achtete darauf, dass die Pizzen genau richtig gebacken wurden und anschließend ließen es sich alle schmecken. Am Ende der Veranstaltung waren sich die Kinder einig, diese Veranstaltung sollte im nächsten Jahr wiederholt werden.


Spendenübergabe der SPD Preußisch Oldendorf

10.7.2017 Sekundarschule profitiert von westfälischen Pickert

Wenn die SPD im Rahmen des Sternenzaubers auf der großen Platte Pickert backt, profitieren nicht nur die Gäste auf dem Weihnachtsmarkt. Denn die Erlöse der Winteraktion gehen traditionell an Einrichtungen im Stadtgebiet.

Dieses Mal durfte sich der Rektor der Sekundarschule, Christian Schäffer, freuen. Eine Delegation des SPD Ortsvereins Preußisch Oldendorf besuchte die weiterführende Schule im Juli und übergab die Spende in Höhe von 500 Euro an den engagierten Schulleiter. Mit dabei waren auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 c und Ihre Lehrerin Charlotte  Engels. Der Ortsvereinsvorsitzende Volker Oestreich nutzte die Gelegenheit, den Schülern zu erklären, woher das Geld kommt. Insgesamt wurden im letzten Jahr 75 kg Kartoffeln geschält, zu Teig  verarbeitet und an den Festtagen auf der Platte ausgebacken. „Das geht nicht ohne viel Ehrenamt und Engagement“, sagt Iris Pfeiff, die seit Jahren die Weihnachtsaktion der SPD organisiert. Was den Besuchern an den Festtagen gut schmeckt, hilft nachhaltig auch vor Ort. „Wir spenden die Erlöse dieser Aktion immer an Einrichtungen für Kinder und Jugendliche bzw. Vereine in der Stadt“, erläutert Marlotte Oestreich. Bedarf für eine Finanzspritze gibt es reichlich. So auch an der  Sekundarschule, wo sich Christian Schäffer für das Geld bedankte und gleich erläuterte, dass das Geld im Bereich der Mittagsbetreuung für die Mensa eingesetzt wird. Hier haben die Schüler der noch jungen Sekundarschule die Möglichkeit, sich an den langen Tagen mit frischen Mittagsgerichten und kleinen Snacks zu versorgen. In der Zwischenzeit hat sich die neu gebaute Mensa zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. „Sieht nicht nur gut aus – es schmeckt auch“, resümiert Schäffer und kann mit dem Budget in Ruhe in die Sommerferien starten.